Teehaus im Englischen Garten in Berlin in Flammen

| War noch was…? War noch was…?

Ein Feuer hat das Restaurant Teehaus im Englischen Garten in Berlin zum Großteil zerstört. Das eingeschossige Gebäude in der Nähe von Schloss Bellevue ging am Wochenende aus zunächst ungeklärten Gründen in Flammen auf, wie Feuerwehr und Polizei mitteilten. Das Reetdach ist nach Angaben der Feuerwehr abgebrannt und fast ganz eingestürzt. Verletzt wurde niemand. Die Schadenshöhe war zunächst unklar. 

85 Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten in der Nacht auf Sonntag zu dem lodernden Feuer im Tiergarten aus. Die Löscharbeiten dauerten bis in den frühen Vormittag hinein an. Die Feuerwehr bekämpfte noch einige Glutnester. Eine Ausbreitung der Flammen auf den Park wurde aber verhindert. Das zerstörte Reetdach soll vom Technischen Hilfswerk abgehoben werden, wie die Feuerwehr mitteilte. 

Der Zugang zum Brandort war für die Einsatzkräfte durch die Parklage erschwert, wie es hieß. Die nahe gelegene Altonaer Straße wurde gesperrt. Der Englische Garten, der in den 1950er Jahren angelegt wurde, liegt in der Nähe von Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten und gehört zum Tiergarten. Die Parkanlage gilt als ein beliebtes Ausflugsziel.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.