Teuerster Whisky der Welt? Versteigerung in Schottland endet

| War noch was…? War noch was…?

Der teuerste Whisky der Welt könnte bald den eigenen Rekord brechen. An diesem Montagabend (22. Februar) endet die Versteigerung im schottischen Perth. Anschließend will das Auktionshaus Whisky Auctioneer bekanntgeben, welchen Preis die 0,75-Liter-Flasche «The Macallan 1926 Fine and Rare» erzielt hat. Im Herbst 2019 war eine Abfüllung aus demselben Fass für knapp 1,5 Millionen Pfund (heute 1,73 Mio Euro) unter den Hammer gekommen.

Der Whisky stammt aus einem legendären Vorrat, für Liebhaber ist es der «heilige Gral». «Es gibt außerordentliche Fässer von Macallan, und es gibt Fass Nummer 263», betont Whisky Auctioneer auf seiner Internetseite. Es sei schwierig, «den richtigen Superlativ für dieses europäische Eichenfass zu finden, das vor fast 100 Jahren gefüllt wurde» - vielleicht sei es einfach perfekt. Im Jahr 1986 wurden insgesamt 40 Flaschen von dem Fass abgefüllt, davon tragen nur 14 das ikonische Fine-and Rare-Etikett.

Die Spirituose gehört zu einer Sammlung von insgesamt 3900 Flaschen, die der US-Unternehmer Richard Gooding zusammengestellt hatte. Er war über Jahrzehnte immer wieder nach Schottland gereist und hatte Flaschen von fast allen Whiskybrennereien erstanden.

Angeboten werden nun mehr als 1900 Flaschen. Darunter sind auch eine Abfüllung der mittlerweile geschlossenen Brennerei Dallas Dhu von 1921 und viele weitere Macallans, die ebenfalls für weit mehr als je 10 000 Pfund verkauft werden dürften. Die Auktion läuft seit dem 12. Februar und nennt sich «The Perfect Collection - Part Two», also «Die perfekte Kollektion - Teil Zwei». Der zweite Teil ist es deshalb, weil es vor rund einem Jahr bereits eine erste Auktion mit Flaschen derselben Sammlung gab. Damals wurde ein Gesamtpreis von 3,2 Millionen Pfund erzielt. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der frühere Bundesliga-Trainer Alexander Nouri widmet sich künftig einer Burger- statt der Viererkette. Seit Beginn des Jahres 2026 betreibt der ehemalige Fußball-Coach von Werder Bremen und Hertha BSC zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen, wie er der «Süddeutschen Zeitung» erzählte.

Am Neujahrsabend ist es in einem Restaurant im Ortsteil Niendorf in Timmendorfer Strand zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen. Nach dem Verzehr einer stark ätzenden Flüssigkeit mussten zahlreiche Gäste medizinisch behandelt werden. Die Polizeidirektion Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Als Fernsehkoch ist Alexander Herrmann seit Jahren erfolgreich, jetzt steht auch sein Sohn beruflich in der Küche. Was sein Vater davon hält - und wie er seine eigene Rolle dabei sieht.

Nach über zwei Jahren Ungewissheit ist die seit Dezember 2022 verschwundene sogenannte Gin-Kugel im Bodensee wiederaufgetaucht. Silvan Paganini, Präsident des Schiffsbergevereins, konnte das Objekt lokalisieren. Dem Fund gingen mehrere erfolglose Suchaktionen der von Gastronomen versenkten Kugel voraus.

Nach Vorwürfen von Tiermisshandlung hat der Europa-Park eine Hundeshow gestrichen. Was der Park, die Tierrechtsorganisation Peta und das Landratsamt dazu sagen.

Mehrere junge Menschen feiern in einem Hotel nahe München - mit Alkohol und Drogen. Für einige Gäste endet der Exzess im Krankenhaus. Ein Jugendlicher überlebt die Party nicht.

Ungewöhnlicher Stopp in Trier: Eine Busfahrerin hat per Telefon ihre Bestellung in einem Imbiss aufgegeben – und legt zur Überraschung der Fahrgäste eine Pause ein. Die Stadtwerke bitten um Entschuldigung.

McDonald's Deutschland tritt als Förderpartner der Initiative Ehrentag bei und widmet seine gesamte Jahreskommunikation 2026 dem Thema bürgerschaftliches Engagement. Gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt soll die Sichtbarkeit von lokalem Ehrenamt gestärkt werden.

Maskierte Täter werfen einen Gegenstand in ein Lokal in Kreuzberg, dann kommt es zur Explosion. Die Tat könnte im Zusammenhang mit zahlreichen Schießereien in der organisierte Kriminalität stehen.

«Doris White» und «George Smith»: Im Luxushotel der Familie Block sollen die Entführer unter Alias-Namen gewohnt haben. Die Richterin will vom mutmaßlichen Entführer wissen: Wurden die Zimmer bezahlt?