Tipp der Münchner Feuerwehr: Bitte keine "Bengalfackel" im Hotelzimmer zünden

| War noch was…? War noch was…?

Ein tagesaktueller Tipp der Feuerwehr München: Bitte keine "Bengalfackel" im Hotelzimmer zünden. Denn das werde definitiv ein teures Vergnügen. Und noch viel wichtiger: es gefährde alle anderen Hotelgäste!

Ein Löschzug der Feuerwehr München wurde in der Nacht auf Dienstag in die Ingolstädter Straße alarmiert. Eine automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte war eine deutliche Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss des Hotels wahrnehmbar.

Nachdem mehrere Zimmer geöffnet wurden, stellte sich heraus, dass ein Anhänger der englischen Fußballnationalmannschaft eine bengalische Fackel aus dem Fenster seines Hotelzimmers gezündet hatte. Der Rauch, der als pyrotechnischer Effekt durch das Abbrennen der Fackel, zog in das Doppelzimmer des Fußballfans und verteilte sich anschließend weiter im gesamten Gebäude.

Schnell war die "Bengalfackel", die auf dem Vordach des Hotels entsorgt wurde, als Ursache der Rauchentwicklung auszumachen. Nach einer Entrauchung durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr München übernahm die Polizei die weitere Bearbeitung des Sachverhalts. Verletzt wurde dabei niemand.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kreuzfahrtschiff mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Passagieren an Bord darf in der Türkei nicht anlegen. Die Behörden begründen ihre Entscheidung mit «moralischen Werten».

Jedes Jahr am 4. Juli findet in den USA vor dem Vergnügungspark Coney Island ein traditionelles Hot-Dog-Wettessen statt. Und fast jedes Jahr gewinnt am Ende Joey Chestnut. In diesem Jahr verteidigte der 42-Jährige seinen Titel bereits zum 18. Mal.

Zwischen deutschem Stammtisch und berüchtigter Walking Street: Pattaya vereint Ruhestand und Rotlicht wie kaum ein anderer Ort in Asien. Nun sorgt ein grausiges Verbrechen weltweit für Schlagzeilen.

Ein Hotelgast in Werder (Havel) soll Übernachtungen und Speisen im Wert von mehr als 5.000 Euro nicht bezahlt haben. Die Polizei nahm den 39-Jährigen für ein beschleunigtes Verfahren fest.

Rocco Forte Hotels führen die Audio-Initiative Bedtime Stories für junge Patienten in Rom ein. Das Projekt wird durch Benefizmittel für ein neues Familienwohnprojekt ergänzt.

Hans im Glück beteiligte sich mit einem eigenen Wagen und verschiedenen Aktionen an der CSD-Parade in München. Dabei standen neben der Präsenz auf der Strecke auch gastronomische Angebote an den lokalen Standorten im Fokus.

Im Block-Prozess sagt ein Zeuge aus Israel per Video aus, der bei der Entführung Neujahr 2024 eines der Tatfahrzeuge gelenkt haben soll. Er schildert dem Gericht, was ihn damals bewegte.

Fernsehkoch Johann Lafer hat sich nach der breiten Berichterstattung über seine Krebserkrankung mit einer persönlichen Botschaft an die Öffentlichkeit gewandt. Darin berichtet er von einem positiven Behandlungsverlauf und bittet zugleich um Respekt für die Privatsphäre seiner Familie.

Tiefer als 29,4 Grad sank die Temperatur im ostsächsischen Kubschütz in der Nacht nicht - nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes der höchste Nachtwert seit Beginn der Aufzeichnungen.

Nach dem Tod einer Hamburger Familie in einem Istanbuler Hotel hat das Gericht geurteilt. Die Angehörigen sehen einige der Haftstrafen als gerechtes Urteil an - dennoch kündigt der Anwalt Berufung an.