Touristengruppe aus Ulm in Dresden angegriffen

| War noch was…? War noch was…?

Eine Touristengruppe aus Ulm ist in Dresden angegriffen worden. Wie die Polizeidirektion Dresden am Montag mitteilte, wurden drei Männer im Alter von 20, 23 und 27 Jahren durch Schläge verletzt.  Beamte konnten zwei der Angreifer - 20 und 21 Jahre alt - später stellen. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Nach vier weiteren Tatverdächtigen wird gefahndet. 

Die Tat ereignete sich bereits am Freitag. Die sieben Touristen waren mit einem Transporter nach Dresden gekommen und wollten ein Hotel in der Südvorstadt beziehen. Als sie ihr Fahrzeug auf einem Parkplatz abgestellt hatten, seien sie unvermittelt von sechs Männern angegriffen worden, hieß es. Die Ulmer retteten sich in den Transporter und flohen, wurden aber von den Angreifern in zwei Autos verfolgt und auf einem Parkplatz erneut attackiert. Dabei wurde auch der Transporter beschädigt.

Die Polizei geht davon aus, dass die Angreifer aus der gewaltbereiten Fußballszene stammen. Diese hielten die Touristen offenbar für Fans des SSV Ulm, so ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen. Am Samstag spielte der Fußballverein aus Baden-Württemberg in der dritten Liga gegen SG Dynamo Dresden (0:0).  Bei den Angegriffenen habe es sich aber nicht um Fußballfans gehandelt, betonte der Polizeisprecher.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Noch keine Rettungsschwimmer am Strand, starke Strömung, dramatische Szenen: Wie ein deutscher Urlauber bei dem Versuch, Leben zu retten, selbst ums Leben kam.

Acht Ordensfrauen kehren nach einer Wallfahrt im Dönerladen ein. Für Schwester Irmingard wird es mit über 90 Jahren eine Premiere – und im Netz ein Millionenhit.

Der Möbelkonzern Ikea hat gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbullar-Lolli angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens geht die Idee auf einen Aprilscherz vom 1. April in sozialen Netzwerken zurück.

Beim GastroFrühling 2026 des DEHOGA Bayern haben Teilnehmer im Hippodrom-Festzelt auf dem Münchner Frühlingsfest erneut eine öffentliche Geste gegenüber Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gezeigt. Rund 2.500 Gäste aus Gastronomie und Hotellerie zogen den Hut vor dem Politiker. Es ging auch um aktuelle Herausforderungen der Branche.

Beim Berlin Firefighter Stairrun im Park Inn Berlin Alexanderplatz haben 802 Teilnehmer aus elf Ländern 770 Stufen in voller Ausrüstung bewältigt. Das schnellste Team kam aus Polen.

Die Kaulitz-Brüder von Tokio Hotel erzählten in ihrem Podcast von einer ausgearteten Aftershow-Party in einem Hotel im Europa-Park. Eine Woche später stellen sie die Situation nun etwas anders dar.

Eine vierköpfige Familie stirbt an einer Vergiftung, laut Gutachten durch Insektizide im Hotelzimmer. Nun stehen sechs Angeklagte vor Gericht - und weisen die Schuld strikt von sich.

Wegen seiner Krebserkrankung bleibt der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck weiter auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft München I hat entschieden, die Unterbrechung der Haft bis mindestens zum vierten September zu verlängern.

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der Verteidiger der angeklagten Christina Block kritisiert, die Ermittlungen in dem Fall seien zu einseitig geführt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.

Eine Hamburger Familie stirbt im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz im Hotel gegen Bettwanzen. Im Prozess in Istanbul fordern Angehörige Gerechtigkeit – und klagen über fatale Fehler.