USA - Frau rutscht auf Schinken aus und verklagt Eataly

| War noch was…? War noch was…?

Weil eine Frau aus Gilford in New Hampshire auf einer Scheibe Schinken ausgerutscht ist, hat sie eine Klage auf Schadensersatz in Höhe von mindestens 50.000 US-Dollar eingereicht. Der Vorfall ereignete sich bereits im Oktober vergangenen Jahres, als die Frau mit ihrem Mann eine italienische Markthalle in Bosten aufgesucht hatte.

Wie Spiegel Online berichtet, hatte sich die Frau bei dem Sturz den Knöchel gebrochen. Daraus resultierend, habe die Frau „einen Verlust an Lebensfreude, Schmerzen und Leiden“ erlitten, heißt es in der Anklageschrift weiter. Außerdem sind Behandlungs- und Therapiekosten von mehr als 7.500 Dollar entstanden, die die Frau selber tragen musste.

Die Klage wirft der Markthalle Eataly fahrlässiges Handeln vor, indem der Boden nicht angemessen gereinigt worden sei. Das Restaurant habe die Pflicht, sicherzustellen, dass der Fußboden keine unnötigen Gefahren aufweist, die Räumlichkeiten in einem sicheren Zustand gehalten werden und vor potenziell gefährlichen Bedingungen gewarnt wird.

In Anbetracht der erlittenen Verletzungen und Kosten fordert die Klägerin nun eine angemessene Entschädigung in Form von Schadensersatz.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand in einem Schnellrestaurant in Ludwigsburg sind fünf Menschen leicht verletzt worden. Angestautes Fett in der Dunstabzugshaube sei in Brand geraten, teilte die Polizei mit.

In einem Hotel in München-Neuperlach sind rund 200 Gäste wegen eines Brandes evakuiert worden. Ein Mann wurde laut Polizei leicht verletzt, das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Noch keine Rettungsschwimmer am Strand, starke Strömung, dramatische Szenen: Wie ein deutscher Urlauber bei dem Versuch, Leben zu retten, selbst ums Leben kam.

Acht Ordensfrauen kehren nach einer Wallfahrt im Dönerladen ein. Für Schwester Irmingard wird es mit über 90 Jahren eine Premiere – und im Netz ein Millionenhit.

Der Möbelkonzern Ikea hat gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbullar-Lolli angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens geht die Idee auf einen Aprilscherz vom 1. April in sozialen Netzwerken zurück.

Beim GastroFrühling 2026 des DEHOGA Bayern haben Teilnehmer im Hippodrom-Festzelt auf dem Münchner Frühlingsfest erneut eine öffentliche Geste gegenüber Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gezeigt. Rund 2.500 Gäste aus Gastronomie und Hotellerie zogen den Hut vor dem Politiker. Es ging auch um aktuelle Herausforderungen der Branche.

Beim Berlin Firefighter Stairrun im Park Inn Berlin Alexanderplatz haben 802 Teilnehmer aus elf Ländern 770 Stufen in voller Ausrüstung bewältigt. Das schnellste Team kam aus Polen.

Die Kaulitz-Brüder von Tokio Hotel erzählten in ihrem Podcast von einer ausgearteten Aftershow-Party in einem Hotel im Europa-Park. Eine Woche später stellen sie die Situation nun etwas anders dar.

Eine vierköpfige Familie stirbt an einer Vergiftung, laut Gutachten durch Insektizide im Hotelzimmer. Nun stehen sechs Angeklagte vor Gericht - und weisen die Schuld strikt von sich.

Wegen seiner Krebserkrankung bleibt der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck weiter auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft München I hat entschieden, die Unterbrechung der Haft bis mindestens zum vierten September zu verlängern.