Versuchter Totschlag? Mitarbeiter greift zu Küchenbeil

| War noch was…? War noch was…?

Nach einem Angriff mit einem Küchenbeil in einem Lokal in Alfeld (Landkreis Hildesheim) ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags. Unter Verdacht steht ein Mitarbeiter des Restaurants, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Der 41-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, das Opfer konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.

Die beiden Männer waren am Samstagabend in Streit geraten. Dabei soll der 41-Jährige seinem Kontrahenten mit dem Küchenbeil auf den Kopf geschlagen haben. Der 31-Jährige erlitt eine blutende Wunde und kam vorübergehend zur Behandlung in ein Krankenhaus. 

Einsatzkräfte nahmen den mutmaßlichen Angreifer fest. Die Staatsanwaltschaft stuft die Tat als potenziell lebensgefährlich ein und ermittelt nun, warum der Konflikt so eskalierte. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.