Von fliegenden und hängenden Weihnachtsbäumen in Hotels

| War noch was…? War noch was…?

In der Schweiz nehmen die Hotels die Sache mit den Weihnachtsbäumen locker. Vor dem Marriott Hotel in Zürich steht die Tanne Kopf. Im Alpina Mountain Resort in Tschiertschen ließ Gastgeber Michael Gehring den Baum mal wieder per Hubschrauber einfliegen. (Mit Video)

Vor dem Eingang des Marriott in Zürich bleiben Hotelgäste und Passanten derzeit verwundert stehen, lachen und machen Fotos. Ein ungewöhnlicher Christbaum, der auf dem Kopf steht, zieht das Interesse auf sich. Ein Schild mit der Aufschrift „Für Sie stehen wir Kopf“ löst das Rätsel auf.
 

„Es ist manchmal hilfreich, die Dinge auf den Kopf zu stellen, um sie mit neuen Augen sehen zu können“, zitiert Hoteldirektor Daniel Lehmann den Spruch eines unbekannten Autors. Gerade im täglichen Kontakt und Umgang mit den internationalen Gästen sei es notwendig, den Blickwinkel zu ändern und gewohnte Routinen zu durchbrechen, um allen individuellen Bedürfnissen und Wünschen gerecht zu werden.

Ein bisschen weiter in den Bergen, im Kanton Graubünden, lies Michael Gehring, Gastgeber im Romantik Hotel Alpina Mountain Resort, die Tanne mal wieder per Helikopter einfliegen. Der Baum legte eine sichere Punklandung hin. 

In Tschiertschen ist die fliegende Anlieferung der Tanne allerdings wenig ein öffentlichkeitswirksamer Gag, sondern eher der verwinkelten Anfahrt zum Hotel geschuldet. Wer einmal mit dem Auto durch das verwinkelte Schweizer Bergdorf zu dem Hotel gefahren ist, weiß, dass 10-Meter-Tannen hier besser per Luftpost geliefert werden. Inzwischen ist der Baum geschmückt.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.