Was Mick Jagger von Hotels erwartet

| War noch was…? War noch was…?

Dass prominente zuweilen irrwitzige Dinge von Hotels fordern, und meist bekommen, ist bekannt. Von Mick Jagger wurde jetzt bekannt, dass der Rolling Stones-Sänger ganz besondere Anforderungen an die Matratzen in Hotels stellt.

Wie die „Mail on Sunday“ berichtet, verlangt der 76-Jährige offenbar in jedem Hotel eine neue Matratze. Dabei spielt es keine Rolle, wie luxuriös das Haus ist. Was Jagger darüber hinaus wünscht, ist, dass die Matratze für eine Nacht eigelegen wird. Dabei muss das gute Stück allerdings vor Verunreinigungen geschützt werden. Das Blatt berichtet, dass der Rock-Star darauf besteht, dass die Matratze in ihrer Plastikverpackung bleibt, während ein Hotelangestellter eine Nacht auf ihr schlafe und sie einliege.

Jagger scheint dann gut zu nächtigen. Auf der aktuellen USA-Tour zeigt sich der 76-Jährige in Topform.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.