Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.

Die Erhöhung des Mindestlohns zum Jahreswechsel hinterlässt deutliche Spuren im Gastgewerbe: Die Löhne stiegen im Januar 2026 um 6,1 Prozent. Gleichzeitig verzeichnet die Branche mit einem Minus von 3,2 Prozent den stärksten Beschäftigungsrückgang im gesamten deutschen Mittelstand.

Aktuelle Daten zeigen die Insolvenzwelle im britischen Gastgewerbe des Jahres 2025. Trotz eines leichten Rückgangs der Fallzahlen im vierten Quartal belasten hohe Lohnkosten, Personalmangel und steuerliche Änderungen die Branche weiterhin massiv.

Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.

Um bei einer Pressekonferenz in der nächsten Woche in Berlin aktuelle Zahlen präsentieren zu können, ruft der DEHOGA Bundesverband Gastronomen und Hoteliers zur Teilnahme an einer aktuellen Umfrage auf. Neben den Fragen zur aktuellen wirtschaftlichen Situation, geht es schwerpunktmäßig um das Thema Mehrwertsteuer.

Die Sommerpause und die schwache Konjunktur hinterlassen ihre Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Dennoch befindet er sich laut Bundesagentur für Arbeit weiterhin in einer soliden Grundverfassung.

Krise im Land der Weintrinker: Statt zum Korkenzieher greifen gerade Jüngere in Frankreich eher zum Flaschenöffner und machen sich ein Bier auf. Wegen Absatzproblemen werden jetzt um Bordeaux herum Weinberge gerodet.

Wenn Azubis digitale Geräte zur Ausbildung selbst mitbringen müssen, kann es mit der Digitalisierung in der Lehre nicht weit her sein. Ein neuer Report des Gewerkschaftsbundes zeigt digitale Lücken.

Die Reallöhne lagen im 2. Quartal um 0,1 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Damit sind sie zum ersten Mal seit insgesamt zwei Jahren wieder leicht gestiegen. Im Gastgewerbe stiegen die Nominallöhne besonders deutlich.

Mit dem Rad zum Kunden oder Lieferanten? Dienstfahrten, die mit dem eigenen Fahrrad erledigt werden, sollten in der Steuererklärung berücksichtigt werden.

Nach den drastischen Einbrüchen in der Corona-Pandemie spürt der Tourismus in Sachsen wieder deutlichen Aufwind. Doch bleiben die Zahlen hinter denen des Rekordjahres 2019 vor der Pandemie zurück.

Wenn Essen in der Werbung, in Kochbüchern oder Filmen ganz besonders verführerisch aussieht, waren womöglich sie am Werk: Food-Stylisten. Viele entscheiden sich für diesen Beruf nach einer Kochlehre.