Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Die Konjunkturlage im Gastgewerbe zeigt eine anhaltende Abschwächung. Nachdem das Statistische Bundesamt (Destatis) heute für den September 2025 einen Umsatzrückgang meldete, bestätigt der aktuelle DATEV Mittelstandsindex für Oktober 2025 diesen negativen Trend und zeigt eine weitere deutliche Verschlechterung in der Branche.

Präzision am Herd und Souveränität am Gast: Bei den Saarländischen Jugendmeisterschaften 2026 setzte sich der gastronomische Nachwuchs gegen starke Konkurrenz durch. In Spiesen-Elversberg wurden die besten Azubis in den Kategorien Küche, Restaurant und Hotel gekürt.

Zu wenig Lohn, zu lange Arbeitszeit, fehlende Stundenzettel: Nach Erkenntnissen des Zolls verletzen Tausende Arbeitgeber die Vorgaben zum gesetzlichen Mindestlohn. Im Gast- und Hotelgewerbe kam es laut Finanzministerium zu besonders vielen Verstößen.

Sofa, neue Winterjacke oder Restaurantbesuch? Eine Umfrage zeigt, bei welchen Ausgaben sich Verbraucherinnen und Verbraucher besonders beschränken. Lebensmittel sind es nicht.

Nach monatelangen Lockdowns machen dem Gastgewerbe fehlende Fachkräfte zu schaffen, da viele in der Corona-Krise die Branche gewechselt haben. 15 Prozent haben sich nach Angaben des DEHOGA nach Jobs in anderen Bereichen umgesehen.

Weigern sich Arbeitnehmer trotz Anordnung des Arbeitgebers eine Maske zu tragen, riskieren sie unter Umständen eine Kündigung. Auch ein Attest ändert daran nicht unbedingt etwas, zeigt ein Urteil.

Die Traumstelle ist online, schnell bewerben! Bis auffällt: Das letzte Arbeitszeugnis ist nie angekommen, das Portfolio lückenhaft, das Bewerbungsfoto veraltet. Wie perfekt muss die Bewerbung sein?

Weniger Köche, Friseure und Hotelfachleute: In der Corona-Pandemie haben viele junge Menschen keine Ausbildung begonnen. Branchen, die unter Lockdowns leiden, verbuchen immense Nachwuchsrückgänge. Das droht den Fachkräftemangel zu verschärfen.

Die Corona-Pandemie trifft den Tourismus in Deutschland das zweite Jahr in Folge schmerzhaft. Die beginnende Sommerreisezeit bringt Besserung, aber generell keine durchgreifende Wende. Die Unterschiede zwischen Ferien- und Stadthotellerie könnten kaum größer sein.

Im Juni 2021 zählten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 30,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das waren 6,1 Prozent mehr Übernachtungen als im Juni 2020, aber 39 Prozent weniger Übernachtungen als im Juni des Vorkrisenjahres 2019.

Nicht alle Azubis können die Berufsschule gleich um die Ecke besuchen. Aber wer kommt für Fahrtkosten und Unterbringung auf, wenn man auswärts zum Blockunterricht muss? Das sagt das Arbeitsrecht.

37,2 Prozent der Betriebe bangen mit Blick auf die fehlenden Umsätze um ihre Existenz. 23,6 Prozent sehen sich sogar konkret vor einer Betriebsaufgabe. Das geht aus einer aktuellen Branchenumfrage des DEHOGA hervor.