Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.

Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.

Im deutschen Gastgewerbe wurden 2025 rund 15.000 Gaststätten und Beherbergungsunternehmen geschlossen – 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Analyse von ZEW Mannheim und Creditreform weist für das Gastgewerbe zudem die höchsten Schließungsraten unter den betrachteten Wirtschaftszweigen aus.

Mit 24 Millionen Übernachtungen ist im Januar das Geschäft der Hotels und anderer Beherbergungsbetriebe in Deutschland gewachsen. Die Zahl bedeutete einen Anstieg um 48,3 Prozent gegenüber dem noch von Corona geprägten Vorjahresmonat.

Zum Ende der Winterzeit verbessert sich die wirtschaftliche Lage im Gastgewerbe. Wie eine aktuelle Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes zeigt, gehen die Umsatzverluste in der Branche zurück. Die Geschäftserwartungen steigen.

Vom Angestelltendasein in die berufliche Selbstständigkeit wechseln: Das ist für viele reizvoll, aber nicht ohne Risiken. Vielleicht traut man sich nicht gleich aufs Ganze zu gehen - oder braucht noch das Gehalt: Wer sich selbstständig machen will, kann erste Schritte oft neben dem Job gehen. Das sollten Sie wissen.

Ein Teil der deutschen Unternehmen hat die Preise nach Ansicht eines Ifo-Forschers zuletzt stärker erhöht als nötig. Und das insbesondere im Handel, Gastgewerbe und Verkehr. Widerspruch kommt aus dem Gastgewerbe.

Seit Anfang März sind die meisten Corona-Schutzmaßnahmen hierzulande aufgehoben. Die Isolationspflicht für Personen, die Corona positiv sind, gilt inzwischen bundesweit nicht mehr. Doch bedeutet das auch, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Corona-Test positiv ausfällt, zur Arbeit kommen müssen?

Schädlingsbekämpfer in Deutschland werden immer häufiger wegen Bettwanzen gerufen. Eine BGN-Broschüre richtet sich an Hotels und deren Beschäftigte und klärt auf über die lästigen Plagegeister.

Mehr Digitalisierung, weniger Reisen - so lassen sich die Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Corona-Pandemie kurz beschreiben. Doch welche Veränderungen bleiben langfristig? Eine Übersicht drei Jahre nach dem ersten Lockdown.

Die Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen sind in Deutschland regional extrem unterschiedlich verteilt. Demnach hinken die Frauen beim Verdienst besonders im baden-württembergischen Bodenseekreis hinterher.