Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass 72 Prozent der deutschen Unternehmen die Frauenförderung organisatorisch verankert haben, wobei in fast jedem zweiten Betrieb die Geschäftsführung direkt zuständig ist.
Die Sächsische Landesbibliothek hat den Nachlass der DDR-Kochbuchautorin Ursula Winnington übernommen. Die Sammlung der DDR-Kochbuchikone soll künftig im Deutschen Archiv der Kulinarik für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich sein.
Wenn die Kita zu ist, muss das Kind zu Hause betreut werden. Aber wie, wenn die Eltern doch eigentlich arbeiten müssen? Eine mögliche Lösung: Urlaub beantragen. Aber muss der Arbeitgeber den auch zwingend genehmigen?
In Zeiten von Social Media und Karriereplattformen wie XING und LinkedIn hat sich die Rekrutierung von Spitzenkräften grundlegend geändert. Veränderungswillige Manager sollten ihr Selbst-Marketing überprüfen, um von den richtigen Arbeitgebern und Headhuntern gefunden zu werden und Fehler vermeiden. Ein Gastbeitrag von Albrecht von Bonin.
Die vierte und die fünfte Corona-Welle haben insgesamt für einen Arbeitsausfall von schätzungsweise 383 Millionen Stunden gesorgt. Damit hat die Arbeitszeit pro Erwerbstätigen von Oktober bis Februar um 8,4 Stunden abgenommen.
Mit Beginn der neuen Arbeitswoche liegt die Verantwortung für den Corona-Schutz in Betrieben in den Händen der Arbeitgeber. Einer Umfrage zufolge halten 55 Prozent der Menschen das Ende der Homeoffice-Pflicht jedoch für verfrüht.
Das Ausbleiben russischer Gäste wird viele Nobelherbergen an den bekannten Reisezielen in Deutschland treffen. Insgesamt gesehen, betrug der Anteil von russischen Gästen allerdings nur 0,9 Prozent der Übernachtungen aus dem Ausland. Besonders gerne reisen Russen nach Bayern und Berlin.
Wenn an Feiertagen gearbeitet wird, so wie in Hotels und Restaurants üblich, soll ein finanzieller Ausgleich häufig als Entschädigung dienen. Aber ist dieser Anspruch gesetzlich geregelt?
Nordrhein-Westfalens Hotellerie hat sich zum Jahresbeginn etwas erholt, das Niveau der Vor-Corona-Zeit aber noch lange nicht erreicht. Vor allem die Zahl der Gäste aus dem Ausland zog sehr stark an.
Nachhaltiges Leben steht mehr denn je im Vordergrund. Mit einer neuen Weiterbildung unterstützt das IST-Studieninstitut Mitarbeiter aus der Gastronomie und Hotellerie, die sich auf das Thema spezialisieren oder sich selbstständig machen möchten.
Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Januar 2022 gegenüber Dezember 2021 um 9,7 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Umsatz real 35,0 Prozent unter dem Niveau des Februars 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.