Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Die Arbeitskosten im Gastgewerbe in Deutschland sind bis zum Jahr 2025 auf 27,40 Euro je Arbeitsstunde gestiegen. Das geht aus einer Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervor. Im Jahr 2020 hatten die Kosten noch bei 20,90 Euro gelegen. Daraus ergibt sich ein Anstieg um 31,1 Prozent innerhalb von fünf Jahren.
Wegen der weltweiten Krisen wollen die Unternehmen in Deutschland nach Angaben des Ifo-Instituts mehr Stellen abbauen. Das entsprechende Beschäftigungsbarometer sank im März um mehr als zwei Punkte auf den niedrigsten Wert seit fast sechs Jahren.
Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Arbeitskosten in der EU. Im vergangenen Jahr verteuerte sich die Arbeitsstunde weiter. Wie steht Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarn da?
Der diesjährige Sommerurlaub wird für viele Bundesbürger anders ausfallen als geplant. Einer Umfrage der ARD zufolge, will mehr als die Hälfte der Deutschen gar nicht verreisen. Rund jeder Dritte plant demnach einen Urlaub in der Heimat.
Knapp zwei Millionen Jobs profitierten 2019 von der Mindestlohnerhöhung. Im April 2018 lagen laut Statistischem Bundesamt 2.491.000 Jobs rechnerisch unterhalb des im Jahr 2019 geltenden Mindestlohnes, 2019 waren es 527.000.
In der Corona-Krise haben viele Betriebe in Deutschland zur Kurzarbeit gegriffen. Von Region zu Region gibt es aber erhebliche Unterschiede, wie Forscher ermittelt haben. Keine Überraschung: Stark betroffen sind Kreise mit starker Autoindustrie oder viel Tourismus.
Der Klimawandel bleibt auch in der Corona-Krise eine der bedeutendsten Herausforderungen unserer Zeit. Bitkom hat Personen in Deutschland danach befragt, worauf sie im Sinne des Klimaschutzes für einen bestimmten Zeitraum verzichten könnten – und worauf nicht.
Von 2009 bis 2019 hat sich die Produktionsmenge von Mineralwasser „medium“ und „still“ fast verdoppelt. Die Produktion von klassischem Sprudel mit hohem Kohlensäuregehalt ist dagegen seit 2009 um 12,2 Prozent zurückgegangen.
Die Corona-Pandemie hat dem Arbeitsmarkt einen Dämpfer verpasst. Von der Idee, den Job zu wechseln, haben da einige Abstand genommen. Was aber, wenn man mit Kollegen oder der Chefin nicht klarkommt?
Eine neue Untersuchung liefert Zündstoff zur Rolle von Ischgl in Österreich bei der Verbreitung des Coronavirus. Nach Angaben der Medizinischen Universität Innsbruck haben 42,4 Prozent der in einer umfassenden Studie getesteten Bürger, hat Antikörper auf das Coronavirus gebildet.
In welchem Maße werden die Deutschen im Corona-Sommer 2020 verreisen und Freizeitaktivitäten ausüben? Eine Studie hat das Verbraucherverhalten in Deutschland dabei nicht pauschal untersucht, sondern aufgeschlüsselt für vier verschiedene Corona-Typen.