Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Ein neuer Gefahrtarif führt laut BGN dazu, dass die Beiträge für 2025 im Durchschnitt sinken. Gleichzeitig sind die Ausgaben für Entschädigungsleistungen gestiegen.

Aprilscherz im Büro? Wer Kollegen aus dem Arbeitsfluss reißt oder sogar beleidigt, riskiert mehr als nur schlechte Laune – manchmal steht sogar die Kündigung im Raum.

Der mittlere Bruttojahresverdienst in Deutschland ist 2025 laut Destatis gestiegen. Im Gastgewerbe lag der Median weiterhin deutlich unter dem gesamtwirtschaftlichen Niveau.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) weist auf die Gefahren von Elektrobränden hin. Um Betriebe beim Schutz zu unterstützen, hat die BGN die Checkliste „Schutz vor Elektrobrand“ veröffentlicht.

Für Bayerns Wirte läuft es derzeit schlecht. Im ersten Halbjahr machten sie preisbereinigt 2,5 Prozent weniger Umsatz als vor einem Jahr. Betroffen ist vor allem die speisengeprägte Gastronomie. Für Hotels und Campingplätze lief es deutlich besser.

Extremtemperaturen sorgen zunehmend für extreme Arbeitsbedingungen - auch und gerade in Deutschland. Ein Blick auf heißere Länder zeigt, welche Maßnahmen möglich und sinnvoll sein könnten.

Die junge Bedienung im Café glotzt den Kunden bei der Kaffee-Bestellung nur starr an. Das wird zumindest gerade der Generation Z im Internet unterstellt. Was ist dran am viralen Phänomen?

Droht Deutschland eine Pleitewelle? Im Juli stieg die Zahl der angemeldeten Firmeninsolvenzen so stark wie seit Oktober nicht. Im Mai hatte ein Rückgang der Pleitezahlen Hoffnung auf eine Trendwende geweckt. Auch das Gastgewerbe ist massiv betroffen.

Ob in der Gastronomie, bei Lieferdiensten oder im Handwerk: Beschäftigte, die persönlich Dienstleistungen erbringen, können mit Trinkgeld rechnen. Was Beschäftigte und Kunden wissen müssen.

Laut der aktuellen Ausbildungsumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) konnten im Jahr 2024 45 Prozent der Betriebe im Gastgewerbe nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Ein zentrales Problem für Ausbildungsbetriebe im Gastgewerbe bleiben Defizite in den schulischen Grundlagen vieler Bewerberinnen und Bewerber.

Kündigung eingereicht und die Krankmeldung gleich mit? Das kann in die Hose gehen. Wer nur keine Lust hat, die letzten Tage im alten Betrieb zu verbringen, muss damit rechnen, keinen Lohn zu bekommen.