Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Wegen der weltweiten Krisen wollen die Unternehmen in Deutschland nach Angaben des Ifo-Instituts mehr Stellen abbauen. Das entsprechende Beschäftigungsbarometer sank im März um mehr als zwei Punkte auf den niedrigsten Wert seit fast sechs Jahren.

Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Arbeitskosten in der EU. Im vergangenen Jahr verteuerte sich die Arbeitsstunde weiter. Wie steht Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarn da?

Bungalow oder Einfamilienhaus mit Obergeschoss? Diese Grundsatzentscheidung prägt Raumaufteilung, Grundstücksnutzung und Wohnkomfort über Jahre. Beide Bauformen haben klare Vorteile – doch sie unterscheiden sich stark in Platzbedarf und Alltagstauglichkeit. Dieser Ratgeber zeigt, welche Lösung zu welcher Lebensphase passt und hilft, 2026 die richtige Wahl zu treffen.

Im Bundesland Hessen wird laut einer Schätzung des Ifo-Instituts am meisten kurzgearbeitet. Im Dezember waren dort demnach 7,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten betroffen, das entsprach 196.000 Menschen.

Nach dem Absturz in der Corona-Krise hofft die deutsche Wirtschaft auf eine Trendwende 2021. Etliche Volkswirte sagen der größten Volkswirtschaft Europas ein starkes Comeback voraus. Doch nicht alle Ökonomen teilen diese Zuversicht.

Die Bundesregierung und das Statistische Bundesamt bündelt mit dem „Dashboard Deutschland“ aktuelle Informationen zur Bewertung der wirtschaftlichen Lage auf einer öffentlich zugänglichen Online-Plattform. Auch Zahlen zu den bislang geflossenen Corona-Hilfen werden aufbereitet.

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, in Städten und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 200, Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern den Bewegungsradius der Bürger auf 15 Kilometer um den Wohnort zu begrenzen. Erste Länder sind bereits ausgeschert.

Ein Haus im Grünen, kürzere Wege zu den Verwandten oder mehr Platz für weniger Geld: Jeder fünfte Berufstätige (21 Prozent) würde umziehen, wenn er in Zukunft größtenteils im Homeoffice arbeiten könnte. Am größten ist der Wunsch zum Umziehen bei den jüngeren Berufstätigen.

Trotz der Coronakrise ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Gastgewerbe nur vergleichsweise leicht gesunken. Im Oktober gab es im Gastgewerbe 1.035.600 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte – 6,5 Prozent weniger als im Oktober 2019, so der DEHOGA-Bundesverband.

In diesen Tagen diskutiert das Land über die Frage, ob Menschen, die eine Impfung gegen das neuartige Coronavirus erhalten haben, anschließend über Sonderrechte verfügen. „Was für eine unsinnige Diskussion!“, erklärt ETL-Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel.

Das kontaktlose Bezahlen an der Ladentheke hat sich im Zuge der Corona-Pandemie fest etabliert. Mehr als drei Viertel der Bundesbürger geben an, von September bis November mindestens einmal kontaktlos mit Karte, Smartphone oder Smartwatch bezahlt zu haben.