Ausweg aus dem Fachkräftemangel: Digitalisierung, Prozessoptimierung und Mitarbeiterwertschätzung

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Nach langer Zwangspause mit großen Insolvenzsorgen starten Gastronomie, Hotels und Reiseveranstalter nun in die Sommersaison. Doch es fehlt das Fachpersonal. Laut Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga verlor allein das Gastgewerbe im vergangenen Jahr 325.000 Mitarbeitende. Was also tun? Das Onlinereiseportal kurz-mal-weg.de (KMW) setzt auf konsequente Digitalisierung, Prozessoptimierung und eine wertschätzende Unternehmenskultur.

Auch KMW litt als Reiseveranstalter unter der Pandemie und den damit verbundenen Reisebeschränkungen. Ein Buchungsrückgang um 95 Prozent und die damit verbundenen Existenzsorgen setzten dem Unternehmen im Frühjahr 2020 zu. Mit Ende des ersten Lockdowns in 2020 gewann der Arrangementanbieter mit Standorten in Frankfurt am Main und Leipzig aber auch schnell wieder Kunden und der Umsatz stieg rasant. Seitdem ist dieser um mehr als 200 Prozent gewachsen.

Die Gründe des Umsatzwachstums von KMW

Mit einem breiten und simpel buchbaren Online-Angebot an (Kurz-)Urlauben bediente KMW nach der ersten Lockdownphase in 2020 perfekt die Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land. Zudem verfügte man als Onlinespezialist aber auch über die nötige Reichweite und Vermarktungspower, um die Angebote der Partnerhotels schnell einer breiten Zielgruppe näherzubringen. Stephan Kloss, Geschäftsführer bei kurz-mal-weg.de, erinnert sich aber auch an weitere Gründe des imposanten Wachstums: „Mit unseren technisch flexiblen Systemen, Schnittstellen und digitalen Anwendungen können wir uns rasch auf sich ändernde Bedingungen anpassen. Während in Pandemiezeiten vielerorts frisch gedruckte Kataloge aufgrund sich ändernder (politischer) Rahmenbedingungen schnell wieder überholt waren, konnten wir unser Portfolio durchgehend schnell anpassen. Auch unseren Hotelpartnern war es möglich, ihren Auftritt und ihr Angebot bei uns tagesaktuell zu halten. Rückblickend war es zudem entscheidend, dass wir sehr früh auf konsequente Prozessoptimierung gesetzt haben. Das hat uns geholfen, in kürzester Zeit den gesamten Betrieb wieder hochfahren und schnell skalieren zu können.“

Schlanke Strukturen und zufriedene Mitarbeiter dank Prozessoptimierung und Ideenmanagement

Ein wichtiger Teil der KMW-Unternehmenskultur ist, bestehende Strukturen und Prozesse permanent auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren. Regelmäßige Meetings und eine aktive Feedbackkultur sind dabei genauso wichtig, wie die Einbindung technischer Lösungen sowie ein agiles Projektmanagement. „Unser Ansporn ist es, immer besser zu werden. Dinge, die sich dabei automatisieren oder durch technische Lösungen vereinfachen lassen, werden mit hoher Priorität umgesetzt. Auf diese Weise bekommen wir mit einem kleineren Team mehr erreicht. Auch unsere Mitarbeiter fühlen sich dadurch wertgeschätzt, da ihre Ideen gehört und die daraus abgeleiteten Maßnahmen realisiert werden. Dies schafft nicht zuletzt ein hohes Maß an Verbundenheit mit unserem Unternehmen“, so Stephan Kloss.

Digitale und wertschätzende Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil

Ein hohes Involvement aller Mitarbeiter, konsequente Prozessoptimierung und ein hoher Digitalisierungsgrad führen laut Stephan Kloss aber nicht nur zu zufriedeneren Mitarbeitern, sie wirken auch hochgradig attraktiv auf potenzielle Bewerber: „Aufgrund unseres rasanten Wachstums suchen auch wir nach Verstärkung für unser Team. Der Wettbewerb um gute Mitarbeiter ist größer geworden. Für Unternehmen ist es wichtig unter anderem zu verstehen: Digitalisierung, Prozessoptimierung, Ideenmanagement und Wertschätzung sind keine Projekte, sie sind Teil gelebter Unternehmenskultur. Und die ist entscheidend.“

Mehr Informationen zu kurz-mal-weg.de und Kooperationsmöglichkeiten gibt es unter www.kurz-mal-weg.de/c/hotel-partner


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