Die Mook Group aus Frankfurt kritisiert in ihrem aktuellen Newsletter die zunehmende Bürokratiebelastung in der Gastronomie. Unter der Überschrift „Der Falkland-Effekt“ beschreibt das Unternehmen die Auswirkungen gesetzlicher Vorgaben, Dokumentationspflichten und regulatorischer Anforderungen auf gastronomische Betriebe.
Nach Angaben der Mook Group sei in der Gastronomie über Jahre ein „kaum noch überschaubares Dickicht aus Gesetzen, Nachweispflichten, Auflagen und Dokumentationspflichten entstanden“. Das Unternehmen verweist dabei auf eine DEHOGA-Studie, wonach Wirte inzwischen rund ein Drittel ihrer Arbeitszeit für Bürokratie aufwenden müssten. Hier zu dem Originalbeitrag: https://www.mook-magazin.de/to-know/der-falkland-effekt/
Belastungen durch Dokumentationspflichten
In dem Beitrag heißt es weiter, viele politische Entscheidungen würden zusätzliche Vorschriften und Kontrollen schaffen. Die Mook Group kritisiert insbesondere den Umfang administrativer Aufgaben in gastronomischen Betrieben. Laut Mitteilung würden dadurch Kreativität und unternehmerische Freiräume eingeschränkt.
Wörtlich schreibt das Unternehmen: „Leider erstickt ein dirigistischer und übergriffiger Staat jede Kreativität, raubt den Wirten den Spaß an der Arbeit und schadet so nicht nur direkt den vollkommen überbürokratisierten Wirtschaften, sondern auch indirekt der gesamten Wirtschaft.“
Die Mook Group fordert nach eigenen Angaben einen stärkeren Abbau bürokratischer Vorgaben. Der Staat müsse „den regulatorischen XXL-Müllberg beseitigen, den er über Jahrzehnte selbst produziert hat“.












