digiAB - Digitale Ausbildungsbegleitung an der DEHOGA-Akademie

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Die neue digitale Ausbildungsbegleitung, kurz „digiAB“ der DEHOGA Akademie des DEHOGA Baden-Württemberg ist online. Das Online-Lernprogramm unterstützt Auszubildende aller sieben gastgewerblichen Ausbildungsberufe und bereitet sie auf die gestreckte Abschlussprüfung (GAP Teil 1 und Teil 2) vor.

Videos, E-Books, Quiz und Praxisaufgaben vermitteln alle Inhalte, die im Ausbildungsrahmenplan für den betrieblichen Teil der Ausbildung stehen und somit bei den Prüfungen abgefragt werden können. Das Online-Lernprogramm kann jederzeit mit dem Smartphone, Tablet oder PC abgerufen werden und lässt sich so auch während der Ausbildung im Betrieb nutzen. Die digitale Ausbildungsbegleitung ist in zehn Sprachen verfügbar. Der Lernfortschritt ist für die Ausbilder und für die Azubis einsehbar. Die Module sind flexibel und können auf die betrieblichen Abläufe individuell angepasst werden.

Hier geht es direkt zu digiAB auf der Webseite der DEHOGA Akademie: https://www.dehoga-akademie.de/dehoga-digiab

Die Investition von DEHOGA-Mitgliedern beläuft sich sowohl im Modul 1 von Ausbildungsbeginn bis zur GAP 1 sowie im Modul 2 von der GAP 1 bis zur GAP 2 auf jeweils 390 Euro (Nicht-Mitglieder zahlen 490 Euro).

Das Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Umfrage zeigt, dass 73 Prozent der Arbeitnehmer in Österreich im Urlaub erreichbar bleiben. Besonders Führungskräfte sind während der freien Tage häufig digital oder telefonisch für den Betrieb verfügbar, was von vielen als Belastung empfunden wird.

Viele Menschen in Deutschland sparen – vor allem bei Kleidung sowie beim Besuch von Restaurants, Cafés und Bars. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts Kantar im Auftrag des Preisvergleichsportals Idealo.

Die Gastronomie und die Hotellerie in Deutschland haben im April 2026 preisbereinigt jeweils 7,4 Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat. Für das Gastgewerbe insgesamt weist das Statistische Bundesamt ein reales Minus von 7,1 Prozent aus.

Deutschland liegt laut einer internationalen Studie beim Einsatz KI-generierter Spesenbelege an der Spitze. Jeder zehnte Beschäftigte nutzt solche Belege regelmäßig, während jeder Fünfte angibt, Ausgaben grundsätzlich falsch darzustellen.

Eine Umfrage des Verbands Deutsches Reisemanagement zeigt für 2026 ein überwiegend stabiles Geschäftsreiseaufkommen. Gleichzeitig berichten viele Unternehmen von wachsender Unsicherheit durch Preissteigerungen, geopolitische Risiken und Einschränkungen im Luftverkehr.

Urlaub ist in Zeiten der Inflation eine teure Sache. Selbst mit Tarifvertrag bekommen längst nicht alle Beschäftigten einen Zuschuss. Eine Studie zeigt, wer mit Geld für die Reisekasse rechnen kann.

Eine Umfrage zeigt, dass ein Drittel der Deutschen im Alltag durch digitale Technologien überfordert ist. Neben Senioren betrifft dies auch jeden vierten Erwachsenen unter 50 Jahren, weshalb der Ruf nach staatlichen Bildungsangeboten wächst.

Wer sich eine Auszeit nehmen möchte, um Zeit mit seinem Kind zu verbringen, kann Elternzeit beantragen. Gehalt gibt es für die Zeit zwar nicht, doch es greifen währenddessen andere Vorteile – darunter auch ein umfangreicher Kündigungsschutz.

Im März 2026 haben die deutschen Amtsgerichte 2.308 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 15,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Am stärksten betroffen waren die Bereiche Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe.

Hilton hat eine Untersuchung zur Zukunft der Arbeitsplatzkultur veröffentlicht. Demnach bestimmen trotz des technologischen Wandels vor allem menschliche Faktoren die Produktivität und die Zufriedenheit im Beruf.