«Drei Bier, bitte - ich trinke später!» - Soli-Aktion für belgische Kneipen

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Jetzt die Zeche zahlen, später trinken - diese Idee soll belgischen Kneipen helfen, die angesichts der Ausgangssperre wegen der Viruskrise finanziell auf dem Trockenen sitzen. Die Brauerei Alken-Maes rief Biertrinker am Donnerstag dazu auf, sich an einer entsprechenden Solidaritätsaktion zu beteiligen. Sie richtete dazu eine Seite namens «Café Solidarité» im Internet ein.

«Drei Bier, bitte - ich trinke später!» können sich Freunde des in Belgien besonders beliebten Getränks also sagen und ihrer Stammkneipe vorab die Zeche bezahlen. Sobald die Wirtshäuser wieder öffnen dürfen, könnten die Kunden dort dann einen Bon einlösen und ihr Bier trinken, erklärte Marketingdirektor Jan Bosselaers. Die Brauerei hoffe auf 4000 bis 5000 teilnehmende Kneipen und verspreche den Wirten, ihnen die ersten 400 Glas Bier kostenlos zu liefern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Vorgesetzte nervt, die Kunden sowieso: Doch was davon darf ich nach außen tragen? Und wann handelt es sich eigentlich um ein Geschäftsgeheimnis? Ein Arbeitsrechtler klärt auf.

Auch wer gekündigt wurde, kann noch bei einer Betriebsratswahl kandidieren – und muss dafür Kontakt zur Belegschaft aufnehmen können. Wird der Zugang zum Betrieb komplett verwehrt, kann es sich um eine unzulässige Wahlbehinderung handeln.

Reisebüros und Reiseveranstalter stellen sich aufgrund des Nahost-Konflikts auf deutlich schlechtere Geschäfte und steigende Preise ein. Im März hat sich das Geschäftsklima in der Branche deutlich abgekühlt, wie das Ifo Institut in München mitteilt.

Die Beschäftigung im Gastgewerbe hat Anfang 2026 wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Gleichzeitig bleiben offene Stellen deutlich unter den Werten von 2019, während sich die Arbeitslosigkeit unterschiedlich entwickelt.

Eine Umfrage von Evaneos und YouGov unter 1.551 Personen zeigt laut Mitteilung, dass KI-Chatbots bei der Reiseplanung bislang nur begrenzt genutzt werden. Demnach geben 75 Prozent der Befragten an, noch nie einen KI-Chatbot für die Planung einer Reise eingesetzt zu haben.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele kleine Betriebe in Deutschland vor einer ungewissen Zukunft stehen. Vor allem bürokratische Hürden und der Mangel an Nachfolgern gefährden den Erhalt von praktischem Fachwissen und lokalen Strukturen.

Plant und finanziert eine Firma für Angestellte eine Abschiedsfeier, kann das Finanzamt die Betroffenen nicht dafür zur Kasse bitten. Das hat der Bundesfinanzhof klargestellt.

Bei einer internationalen Umfrage zur Lebenszufriedenheit landet Deutschland im europäischen Mittelfeld. Die Folgen des Krieges im Iran sind dabei noch nicht berücksichtigt.

Der MICE-Report 2026 zeigt eine Stabilisierung der Eventbudgets bei gleichzeitig anhaltendem Kostendruck. Die Mehrwertsteuersenkung wird laut Anbieterbefragung nur teilweise an Kunden weitergegeben.

Im Alltag spielt der Lebensmitteleinkauf eine große Rolle. Verbraucher spüren die gestiegenen Preise im Portemonnaie. Neue Marktforschungsdaten und Umfragen bieten detaillierte Einblicke.