Gastgewerbeumsatz im Februar 2019 real um 3,3 Prozent gestiegen

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Februar 2019 real (preisbereinigt) 3,3 Prozent mehr umgesetzt als im Februar 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, stieg der Umsatz nominal (nicht preisbereinigt) um 5,6 Prozent.

Die Beherbergungsunternehmen wiesen im Februar 2019 real 1,4 Prozent höhere Umsätze als im Vorjahresmonat aus. Der Umsatz in der Gastronomie stieg im Februar 2019 um 4,6 Prozent gegenüber dem Februar 2018. Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Cateringunternehmen um 6,0 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats.

Kalender- und saisonbereinigt stieg der Umsatz im Februar 2019 im Vergleich zum Januar 2019 real um 0,2 Prozent und nominal um 0,4 Prozent.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Thüringer halten in der Konjunkturflaute ihr Geld zusammen und gehen seltener essen oder buchen Hotelübernachtungen. Das macht die Lage im Gastgewerbe nicht leichter.

Hohe Kosten und Bürokratie setzen viele Dienstleister unter Druck. Besonders schwer haben es kleine Betriebe und das Gastgewerbe. Die DIHK fordert mehr Flexibilität.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

Eine aktuelle Befragung der norisbank zum Reiseverhalten 2026 zeigt, dass die Deutschen ihre Urlaubsbudgets trotz steigender Preise präzise kalkulieren. Während das geplante Budget pro Person leicht steigt, setzt eine wachsende Zahl auf ein festes Limit.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai im Vergleich zum Vormonat um 58.000 auf 2,95 Millionen gesunken und unterschreitet damit wieder die Marke von drei Millionen. Eine richtige Trendwende ist aber weiterhin nicht in Sicht.

Mit einem Reformpaket will die Koalition die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen. Auch bei der Arbeitszeit will Schwarz-Rot ansetzen. Der DGB untermauert seine Ablehnung mit neuen Zahlen.

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Reallöhne in Deutschland um 1,8 Prozent. Besonders bei geringverdienenden Vollzeitkräften und Auszubildenden gab es überdurchschnittliche Zuwächse.

Vertragsangebote per Messenger sind nicht ewig gültig: Selbst unter Freunden und selbst, wenn es um richtig viel Geld geht. Das zeigt ein aktuelles Urteil.

Was tun, wenn das Büro zur Sauna wird? Ab wann Arbeitgeber handeln müssen und welche Rechte Beschäftigte bei Hitze wirklich haben.

Am deutschen Arbeitsmarkt sind anteilig so viele Menschen in Teilzeit tätig wie noch nie zuvor. Für zwei ganz unterschiedliche Gruppen scheint die reduzierte Arbeitszeit besonders gut zu passen.