Im November mehr Gäste im Norden

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Die Zahl der Gäste und Übernachtungen in Hamburger Beherbergungsbetrieben ist im November 2023 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat besuchten 598.000 Menschen und somit 6,2 Prozent mehr die Hansestadt, wie das Statistikamt Nord am Montag mitteilte. Die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich um 7,7 Prozent auf 1,235 Millionen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 2,1 Tage.

Die überwiegende Zahl der Übernachtungen buchten den Angaben zufolge Gäste aus Deutschland (964.000). Ausländische Besucher und Besucherinnen buchten 272.000 Nächte. Insgesamt kamen 19,3 Prozent der Gäste aus dem Ausland, die meisten aus Dänemark, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich.

Plus für den Tourismus in Schleswig-Holstein

Für das Jahr 2023 deutet sich ein Plus für den Tourismus in Schleswig-Holstein an. In den Monaten Januar bis November kamen gut 8,853 Millionen Übernachtungsgäste in den größeren Beherbergungsstätten und auf den Campingplätzen des Landes an, wie das Statistikamt Nord am Montag mitteilte. Das sind 5,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Übernachtungen stieg in dieser Zeitspanne um 1,1 Prozent auf knapp 36,508 Millionen im Vergleich zu den ersten elf Monaten 2022.

Im November ist die Zahl der Übernachtungsgäste um 1,7 Prozent auf 442.000 gestiegen. Die Zahl der gebuchten Übernachtungen nahm leicht um 0,3 Prozent auf 1,501 Millionen ab. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Analyse der DATEV zeigt, dass die Löhne und Gehälter in Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) seit 2022 deutlich gestiegen sind. Die Zuwachsraten liegen demnach nominal weiterhin über der Inflation. Dem Lohnwachstum der breiten Masse steht ein unterdurchschnittliches Wachstum bei den Gehältern von Geschäftsführern gegenüber.

Wie sind die Aussichten für die Beschäftigung in Deutschland? Während das Barometer des Ifo-Instituts schlecht ausfällt, sieht es beim IAB besser aus. Das könnte daran liegen, wer gefragt wurde.

Die Deutschlandchefin des Kurzzeitvermietungsportals Airbnb, Kathrin Anselm, hat Vorwürfe entschieden zurückgewiesen, ihr Unternehmen trage Mitschuld an den explodierenden Mieten in Berlin. Die Managerin äußerte Zweifel an einer DIW-Studie, die einen Zusammenhang zwischen dem Airbnb-Angebot und steigenden Mieten nahelegt.

Es gibt Dinge, die man lieber nicht in Gegenwart seiner Vorgesetzten sagt - egal in welcher Sprache. Doch selbst wenn man sie sagt, ist eine Kündigung unter Umständen unwirksam, entschied ein Gericht.

Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland erhalten weiterhin Unterstützung durch ein bundesweites Förderprogramm zur Unternehmensberatung. Das Programm zielt darauf ab, die Erfolgsaussichten, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und gilt auch für Unternehmen des Gastgewerbes.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) hat seinen aktuellen Zahlenspiegel für das dritte Quartal 2025 vorgelegt. Die Publikation bietet eine Übersicht der zentralen wirtschaftlichen Kennzahlen aus Hotellerie und Gastronomie.

McDonald's Deutschland hat die Ergebnisse der fünften Ausbildungsstudie veröffentlicht. Diese offenbaren eine zunehmende Verunsicherung und eine skeptische Haltung bezüglich der gesellschaftlichen Durchlässigkeit und der Wirkung von Leistung.

Viele Beschäftigte winken bei Weiterbildungen ab – weil sie weder mehr Gehalt noch Aufstiegschancen erwarten. Experten sehen darin eine Bürde für die Wirtschaftskraft - und wollen Hürden abbauen.

Künstliche Intelligenz macht im Beruf vieles einfacher – aber wer steht gerade, wenn die Tools fehlerhafte Ergebnisse ausspucken? Eine Rechtsexpertin ordnet ein.

Die Verdienstgrenze für Millionen Minijobber steigt zum 1. Januar auf 603 Euro und zum 1. Januar 2027 auf 633 Euro. Die Grenze wird aufgrund ihrer Koppelung an den gesetzlichen Mindestlohn erhöht: Jede Erhöhung führt automatisch zur Anpassung der Minijobgrenze.