IST-Webinar: Macht ein Podcast als Marketingtool für Unternehmen Sinn?

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Podcasts sind und bleiben ein Trendthema. Auch im Marketing-Mix von Unternehmen kann der Podcast ein starker Kanal sein. Für wen sich das Hörformat als Werbeform lohnt und warum, erklärt Bjoern Krass-Koenitz, gelernter Journalist, Produzent erfolgreicher Hörspiele und Podcasts und Dozent am IST-Studieninstitut in einem kostenfreien Webinar am Mittwoch, 22. März 2023 um 18:30 Uhr.

Unternehmen setzen zunehmend auf Podcasts, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Aber auch zum Brand Building, zur Lead-Generierung und als Verkaufs-Booster ist das Hörformat geeignet. Ob kurzweilige Interview-Podcasts oder Corporate-Podcasts als Hörspiel – Audioformate haben sich als sehr effektives Marketinginstrument etabliert.

Doch für welche Unternehmen und Ziele ist ein Podcast sinnvoll? Kann ich als Unternehmen oder Selbstständige:r im Podcast-Markt einsteigen – ohne professionellen Background? 

Diese und weitere Fragen beantwortet Medienpädagoge und Podcast-Produzent Bjoern Krass-Koenitz im 60-minütigen Webinar am 22. März mit dem Titel „Podcast als Marketingtool: Das Sprachrohr zu Deiner Zielgruppe“, das vom IST-Studieninstitut veranstaltet wird. Interessierte erfahren, warum Podcasts so beliebt sind und vor welchen Herausforderungen gerade Podcast-Neulinge stehen. Außerdem werden diese Fragen geklärt:

  • Warum sind Podcasts so beliebt? Woher kommt der Boom?
  • Für welche Unternehmen und Ziele ist ein Podcast sinnvoll?
  • Soll ich als Unternehmen einen Podcast selbst produzieren oder produzieren lassen?
  • Welche Vorteile hat es, den Podcast selbst zu produzieren?
  • Wie kann ich als Unternehmen/Nicht-Profi im Podcast Markt Fuß fassen?
  • Herausforderungen und Gründe für Misserfolge
  • Takeaway und Empfehlungen – Praxistipps von Expert:innen 

Gemeinsam mit dem IST hat der Experte die Weiterbildung „Podcast – Konzeption und Produktion“ konzipiert. Der dreimonatige Kurs vermittelt Teilnehmer:innen alles Wissenswerte zum Thema (Corporate-)Podcasting: von der Kreation über die Produktion und Distribution bis hin zum Reporting und der Vermarktung. 

Aktuelle Best-Practice-Beispiele sowie Stimm- und Sprechtraining inklusive Übungen im Selbststudium machen die berufsbegleitende Weiterbildung besonders praxisnah. Erstmaliger Studienstart ist im April 2023.

Eine Anmeldung zum Webinar ist hier möglich. Weitere Informationen zur passenden Weiterbildung gibt es auf der Webseite des IST-Studieninstitutes


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die GEMA erinnert Veranstalter daran, fehlende Setlisten für Live-Veranstaltungen aus dem Jahr 2025 bis zum 20. März 2026 einzureichen. Ohne Musikfolge kann eine Nachberechnung erfolgen.

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist 2025 um über zehn Prozent gestiegen. Besonders das Gastgewerbe kämpft mit einer hohen Ausfallrate und gehört zu den am stärksten betroffenen Branchen.

Auszubildende Köche und Köchinnen haben bei den Niedersächsischen Jugendmeisterschaften ihr Können unter Beweis gestellt und dabei auch die Ausbilder überrascht. Die Motivation für die Teilnahme an dem Wettbewerb ging bei den einzelnen Teilnehmern weit auseinander.

In Darmstadt haben sich Nachwuchskräfte des Gastgewerbes bei den 42. Hessenmeisterschaften des DEHOGA Hessen gemessen. 18 Auszubildende traten im Finale in den Bereichen Küche, Service und Hotelfach an.

In Göttingen sind die Landesmeister der niedersächsischen Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe ermittelt worden. 30 Auszubildende aus zehn Berufsschulen traten in Theorie und Praxis gegeneinander an. Drei Siegerinnen vertreten Niedersachsen nun bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Mainz.

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Eiern in Deutschland ist 2025 auf 252 Stück gestiegen. Trotz sinkender Hennenbestände konnte die heimische Produktion durch eine höhere Legeleistung stabil gehalten werden.

Wer von der Firma ein Fahrrad gestellt bekommt, muss dafür in der Regel auf einen Teil seines Bruttolohns verzichten. Und das ist noch nicht alles. Echte Diensträder indes sind eher selten.

Rund 7,7 Millionen Menschen – knapp jeder fünfte Arbeitnehmer – verdienten im vergangenen Jahr weniger als 15 Euro brutto pro Stunde. Besonders betroffen zeigt sich das Gastgewerbe, in dem über 1,1 Millionen Beschäftigte unter dieser Marke liegen.

Die vierte Premier Inn-Schlafstudie offenbart eine deutliche Zunahme von Einschlafproblemen bei Männern und ein wachsendes Nord-Süd-Gefälle bei der nächtlichen Ruhezeit der Deutschen.

Zehntausende Urlauber können nicht zur Arbeit, weil sie im Nahen Osten noch auf eine Gelegenheit zur Rückreise warten. Bezahlt werden Sie nicht. Gibt es wenigstens staatliche Unterstützung?