Snacking-Trend setzt sich fort: Mondelez präsentiert weltweite Knabberstudie

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2020 ist ein besonderes Jahr, in dem der Alltag und damit auch das Snacking-Verhalten nachhaltig beeinflusst wurde. Die zweite globale "State of Snacking"-Studie von Mondelez International gibt Einblicke in das veränderte Verhalten von Konsumenten aus zwölf Ländern, darunter auch Deutschland. Im Fokus: Essgewohnheiten, Einkaufstrends und die zunehmende Bedeutung des bewussten Konsums von Snacks während der COVID-19-Pandemie.

Snacking in Zeiten von Corona und der neuen Normalität

Der Alltag spielt sich aktuell verstärkt zu Hause ab, soziale Kontakte sind erheblich eingeschränkt. Snacking ist Teil der "neuen Normalität" und wird es auch bleiben: Knapp drei Viertel (71 Prozent) der Erwachsenen wollen weiterhin kleine Snacks über den Tag verteilt zu sich nehmen anstatt großer Mahlzeiten. Besonders die 24- bis 30-jährigen Millennials (86 Prozent) leben nach der Devise "Lieber snacken als aufwändig kochen."

Zwischenmahlzeiten sind mehr als nur Genuss

Nicht nur der Snacking-Trend nimmt zu, auch der Fokus auf ausgewogenere Produkte und Zutaten verstärkt sich. 45 Prozent der Befragten sagen, sie snacken aktuell bewusster. Dabei geht es um Quantität und Qualität: Über die Hälfte (57 Prozent) gibt an, dass sie Portionsgrößen besser kontrollieren können, wenn sie zuhause snacken. 48 Prozent sind der Meinung, dass Snacks sowohl ihren Körper als auch Geist und Seele gestärkt haben.

Ein weiterer Aspekt, der durch die Studienergebnisse deutlich wird ist, dass das Shoppingverhalten sich verändert hat. Knapp ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland (22 Prozent) haben damit begonnen Snacks häufiger online zu bestellen. Das wollen 58 Prozent davon auch nach der Pandemie beibehalten.

Darüber hinaus bieten Snacks in dieser neuen Situation eine Abwechslung und stellen für über ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) kleine Tageshighlights dar. Denn sie sorgen nicht nur für eine kleine Auszeit, sie verbinden außerdem Menschen - das bestätigten sechs von zehn Befragten (58 Prozent). Sie traten mit anderen über Snacks in Kontakt, etwa durch die gemeinsame Zubereitung (24 Prozent), das Verschenken (20 Prozent) oder den Einkauf von Lebensmitteln für Dritte (21 Prozent).

Mehr Informationen zur Studie gibt es hier: www.stateofsnacking.com


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