Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Der Deutsche Gastro-Gründerpreis 2027 hat seine offizielle Bewerbungsphase gestartet. Ab sofort können Gründer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre gastronomischen Konzepten für den Wettbewerb einreichen.
Das Berliner Restaurant Zum Heiligen Teufel hat bei den True Italian Awards 2026 drei Auszeichnungen gewonnen. Gleichzeitig wurden traditionsreiche Gastronomen und weitere kulinarische Konzepte der Hauptstadt geehrt.
Block House hat 2,5 Millionen Euro in die Modernisierung seines Restaurants Am Kröpcke in Hannover investiert. Der seit 1991 bestehende Standort erhielt unter anderem einen neu gestalteten Gastraum, neue technische Anlagen und eine modernisierte Küche.
Während es in Großbritannien und Irland für Domino`s Pizza gut läuft, hinken die internationalen Zahlen hinterher. Nun will sich das Unternehmen aus vier Auslandsmärkten zurückziehen und sucht neue Betreiber für die bestehenden Filialen.
Mit seiner Kreation „Experience of carribean“ überzeugte der Barkeeper des Lindner Grand Beau Rivage die Jury der Swiss Barkeeper Union bereits zum dritten Mal und wurde erneut Schweizer Cocktailmeister. Neben dem Sieg in der Kategorie Classic Active räumte er Platz 2 in der Kategorie Mocktail und Platz 3 im Flairtending ab.
Der Caterer Dussmann Service setzt, durch eine Kooperation mit dem Geflügelhof Locking im bayrischen Chiemgau, auf Zweinutzungshühner in der Gemeinschaftsverpflegung. Zweinutzungshühner sind Rassehühner, deren Zuchthintergrund sowohl das Eierlegen als auch die Schlachtung ist.
Die Münchner Edel-Diskothek «P1» expandiert nach Österreich: Die Dependance im Wintersport-Domizil Kitzbühel werde am 7. Dezember eröffnen, bestätigten die Betreiber am Freitag. Zuerst hatte die «Bild»-Zeitung über die Pläne berichtet.
Die Online-Kantine Smunch hat eine Studie veröffentlicht, in der 49 Städte in aller Welt – darunter 15 Städte in Deutschland – auf das gastronomische Angebot zur Mittagszeit untersucht wurden. Teuerste deutsche Stadt war München, international landete Tokio auf dem ersten Platz.
Aus Berliner Ahornblättern wird Alkohol, aus den eingewanderten Sumpfkrebsen im innerstädtischen Gewässer zaubern Köche einen Fond: In Berlin spitzen Küchenchefs und Lebensmittelhersteller den Trend zu regionalem Essen ungewöhnlich scharf zu - und zwar auf die Metropole als Herstellungsort.
Kunden können sich mit dem Kauf ihrer Sonntagsbrötchen in Zukunft Zeit lassen. Bäckereien dürfen sie, nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH), auch außerhalb der vorgeschriebenen Öffnungszeiten verkaufen - allerdings nur in Filialen, in denen der Thekenverkauf mit einem Café kombiniert ist.
Gastronom Heiner Raschhofer bringt sein Konzept „Glorious Bastards“, nach dem Debüt in Linz und dem kürzlich erfolgten Start in Salzburg, nun auch nach Innsbruck. In Raschhofer’s „Soulkitchen“ werden The Baker, The Butcher & The Brewer die Gäste mit hausgemachten Pizzen, Steaks und Craft-Bier versorgen.