Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Die Sperrstunde in der Hamburger Gastronomie hat nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts der Hansestadt vorerst weiter Bestand. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht dem Eilantrag einer Betreiberin von drei Gaststätten stattgegeben.
Die Stadt Frankfurt hat nach einem Urteil die Sperrstunde aufgehoben. Allerdings gilt dies nur bis einschließlich Sonntag, weil von Montag an bundesweit alle Gaststätten schließen müssen.
Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hat die coronabedingte Sperrstunde sowie das Außer-Haus-Verkaufsverbot für Alkohol in Niedersachsen gekippt. Allerdings gilt dies nur bis einschließlich Sonntag, weil von Montag an bundesweit alle Gaststätten schließen müssen.
Einen Eilantrag gegen die Sperrstunde in Corona-Hotspots hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof abgelehnt. Doch die Zweifel der Richter werden immer lauter, ob die teilweise gravierenden Einschnitte noch auf einer ausreichenden Gesetzesgrundlage stehen.
Die Corona-Krise hat die weltgrößte Café-Kette Starbucks im vergangenen Geschäftsquartal weiter stark belastet. In den drei Monaten bis Ende September brach der Gewinn gegenüber dem Vorjahreswert um 51 Prozent auf 393 Millionen Dollar (337 Mio Euro) ein.
Restaurants, Kneipen und Cafés haben schon im Frühjahr harte Zeiten erlebt, als sie wochenlang die Türen schließen mussten. Nun steht ein zweiter Lockdown bevor. Eine Wirtschaftsauskunftei sieht bereits Tausende Gastronomen vor der Pleite - Tendenz steigend.
Nach Lage der Dinge scheint ein zweiter Lockdown der Gastronomie nicht mehr abwendbar. Alexander Huber, Präsident der Jeunes Restaurateurs (JRE), fordert klare Regeln und finanzielle Hilfe für die Branche. Ein zweiter Lockdown könne nur die allerletzte Lösung sein.
Ein Gastronom ist mit seiner Klage gegen den Lockdown im Landkreis Berchtesgadener Land gescheitert. Der Unternehmer wollte erreichen, dass er auch während des vom Landratsamt angeordneten regionalen Lockdowns Gäste bewirten darf.