2-Sterne-Restaurant Horváth lässt deutschlandweit liefern

| Gastronomie Gastronomie

Seit 2010 ist das Restaurant Horváth in Kreuzberg eine Anlaufstelle für Feinschmecker. Hier servieren Sebastian Frank und sein Team eine Essenz der österreichischen Länderküche. In Kooperation mit dem Lieferdienst voilà bietet das Sterne-Restaurant nun ein 3-Gänge-Menü zum Versand an. Dieses wird zu Feinschmeckern nach ganz Deutschland geliefert und muss dann zuhause nur noch fertiggestellt werden.

Österreichische Sterneküche von Sebastian Frank

Sebastian Frank ist seit 2010 Küchenchef im Horváth und erkochte dort nur ein Jahr später seinen ersten Michelin-Stern. Nach der Übernahme des Restaurants durch ihn und seine Lebensgefährtin Jeannine Kessler im Jahr 2014 kam im November 2015 auch der zweite Stern hinzu. Während die gelernte Hotelfachfrau die Geschäfte führt, steht Frank weiterhin in der Küche und zeigt dort seine Handschrift: Klar und reduziert setzt er hochwertige Zutaten in Szene und gibt der österreichischen Küche einen frischen Anstrich.

Kindheitserinnerungen im “Dahoam Menü”

In seinem Restaurant bringt der gebürtige Österreicher seine Kindheitserinnerungen auf den Teller. Und auch mit seinem voilà-Menü kehrt der Sternekoch zurück zu seinen Wurzeln. Das “Dahoam Menü” startet mit Bauernbrot und Butter nach “Liptauer Art”. Als Hauptgang folgt ein Kümmelbraten vom Schweinebauch mit Semmelknödeln, Speck, Krautsalat und Kürbiskernöl. Den süßen Nachgang bildet ein traditioneller Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster. Das Menü wird per gekühltem Frischeversand über Nacht zu Kunden nach Hause geliefert. In der voilà-Box befinden sich alle Bestandteile, zuhause müssen diese nur noch erwärmt und angerichtet werden. 

„Für die Box habe ich meine Kindheitserinnerungen entstaubt und ins Heute geholt: vom Schweinebraten nach österreichischer Art, über ein knuspriges Bauernbrot bis zum standesgemäßen Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster kann ich Klassiker der Wirtshausküche dank voilà nun in ganz Deutschland auf den Tisch bringen – ich freue mich sehr, dass wir zusammenarbeiten!“, so Frank.  

Julius Wiesenhütter, Mitgründer und Geschäftsführer von voilà fügt hinzu: "Kaum jemand spiegelt die kreative Essenz der österreichischen Küche so wider, wie Sebastian Frank. Nachdem er seit schon über einem Jahrzehnt die Berliner Gastro-Szene begeistert, freut es mich, seine Spitzenküche nun Feinschmeckern in ganz Deutschland zugänglich machen zu können."


Zurück

Vielleicht auch interessant

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?