„Amazing Places“ - Wie Gastronomie und Immobilienwirtschaft zusammenfinden

| Gastronomie Gastronomie

Die Gastronomie spielt für die Innenstädte in der Zukunft eine entscheidende Rolle. Mit Konzepten für „Amazing Places“ sollen Projektentwickler und Bestandshalter dabei unterstützt werden, zukunftsfähige und spektakuläre Orte zu schaffen. Mit von der Partie sind auch die F&B Heroes. Tageskarte-Redakteur Marc Schnerr sprach auf der EXPO REAL (Messe München) mit deren Gründer, Jean Georges Ploner darüber, was hinter den „Amazing Places“ steckt.

Die F&B Heroes begleiten als Full Service Agentur der Hospitality Branche Entscheiderinnen und Entscheider bei der Entwicklung von Strategien, Konzepten und der Realisierung von gastronomischen Projekten.

Das Team von This Is Really Happening konzipiert, entwickelt und betreibt soziale und kulturelle Hospitality- und Veranstaltungs-Orte sowohl temporär als auch langfristig.

Die Community Kitchen München rettet Lebensmittel, die sonst auf dem Müll landen würden und verwöhnt ihr Gäste mit großartigem Essen aus mindestens 87% geretteten Lebensmitteln.

 

Gemeinsam mit der Agentur LOTTMANN Communications werden Konzepte entwickelt an deren Ende immer das gemeinsame Essen und Trinken steht, das die Stadtgesellschaft verbindet. Denn in den Zentren der Städte können wir heute schon erleben, wie wir uns in Zukunft genussvoll und nachhaltig ernähren: mehr pflanzenbasiert, energie-effizient und ohne Müll.

Die dafür benötigten “Amazing Places“ sind multifunktional und flexibel nutzbar. Sie laden zum Essen, Trinken und Feiern, aber auch zum Arbeiten, Entspannen, Bewegen und Versammeln ein und passen sich immer wieder neuen Rahmenbedingungen an. „Amazing Places“ können in Neubauten geplant werden, aber auch bestehende Räumlichkeiten transformieren. Leer

 stehende Kaufhäuser und Shopping Malls, nicht mehr genutzte Fabriken, ungenutzte Büroflächen, brachliegende Grundstücke, „stranded assets“ können mit „Amazing Places“ in hochattraktive Treffpunkte der Stadtgesellschaft verwandelt werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vertreter aus Politik und Gesellschaft diskutierten beim "Burger Dialog" in einem Berliner McDonald's Restaurant über die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von rund 27 Millionen Menschen in Deutschland.

60 Seconds to Napoli eröffnet im Juli ihren zweiten Standort in München. Wie die Gustoso Gruppe mitteilt, entsteht das neue Restaurant in der Hohenzollernstraße 11 in Schwabing, wo zuvor ein Betrieb der Marke Cotidiano ansässig war. 

Die Unternehmensgruppe Lerch Genusswelten hat das Restaurant und die Eventlocation „Die Villa“ in Biberach eröffnet. Das Gebäude aus dem Jahr 1915 wurde in den vergangenen Monaten saniert und für die gastronomische Nutzung umgebaut.

«In der Mokka-Milch-Eisbar hat sie mich geseh'n, in der Mokka-Milch-Eisbar, da ist es gescheh'n.» So lautet der Refrain eines DDR-Schlagers von 1969. Für das legendäre Lokal gibt es nun ein Comeback.

Die niederländische Gastronomiemarke Zusje plant einen zweiten Standort in Deutschland. Wie das Unternehmen mitteilt, soll das neue Restaurant Ende Juli 2026 im Andreas Quartier in Düsseldorf eröffnen. Der Standort befindet sich an der Mühlenstraße 32 in der Düsseldorfer Altstadt.

Der Gründer der Bewegung Slow Food, Carlo Petrini, ist tot. Wie die Organisation Slow Food mitteilte, starb Petrini am 22. Mai 2026 im italienischen Bra im Alter von 76 Jahren.

Der französische Sternekoch Guy Savoy ist als erstes Mitglied aus der Gastronomie in die Académie des Beaux-Arts aufgenommen worden. Mit der Aufnahme des 72-Jährigen gehört erstmals ein Koch der traditionsreichen französischen Kunstakademie an.

Balthasar Ress und die Kuffler Gruppe betreiben jetzt gemeinsam die Ress & Rosso Weinlounge am Opernplatz in Frankfurt am Main. Das Angebot befindet sich direkt vor der Fassade der Alten Oper, gegenüber dem Eingang des Café Rosso.

Fahrdienstleister Uber ist an einer Komplettübernahme des Essenslieferdienstes Delivery Hero interessiert. Das Unternehmen bestätigte ein Interesse durch den US-Konzern, der bereits ein Fünftel der Anteile hält und Zugriff auf weitere Aktien hat.

Musik vom Plattenteller, wohlige Atmosphäre, entspannter Hörgenuss. Immer mehr Listening-Bars öffnen, scheinen einen Nerv zu treffen. Draußen «ballert der Alltag», drinnen kommt man gemeinsam runter.