Auch Starbucks will Plastik reduzieren

| Gastronomie Gastronomie

Nach McDonald´s und Hilton will nun auch Starbucks künftig auf Strohhalme aus Plastik verzichten. So sollen mehr als eine Milliarde Plastikstrohhalme im Jahr eingespart werden, wie die Kaffeekette mitteilte. Geplant ist, bis 2020 an allen Standorten auf der Welt ohne die Kunststofftrinkhalme auszukommen. 

Einen Ersatz hat das Unternehmen auch schon parat: Einen eigens entwickelten Becherdeckel mit einer schnabelförmigen Trinköffnung. Diese sind zwar ebenfalls aus Plastik, ohne die Strohhalme wird trotzdem weniger Material benötigt. Die Kunden sollen ab Herbst in den Genuss der neuen Deckel kommen, zunächst jedoch nur in Seattle und in Vancouver. Das restliche Nordamerika, Europa und der Rest der Welt sollen dann im Anschluss folgen.  

So ganz freiwillig erfolgt der Verzicht allerdings nicht. Die britische Regierung hat dieses Jahr bereits ein entsprechendes Verbot auf den Weg gebracht, die EU bereitet es offenbar vor. In den USA ist zudem in Seattle seit einigen Tagen ein Verbot von Einwegprodukten in Kraft. 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?