„Barefood Deli“ vor dem Aus: Ehemaliges Restaurant von Til Schweiger macht dicht

| Gastronomie Gastronomie

Das ehemalige Tapas-Restaurant von Schauspieler Til Schweiger ist offenbar für immer geschlossen. Das „Barefood Deli“ in Hamburg verkündete die überraschende Nachricht selbst auf seiner Website sowie über den Instagram-Kanal des Lokals. Über die Gründe ist bisher nichts bekannt.

„Wir schließen und danken für die tolle Zeit“, heißt es in den sozialen Medien und auf der Website des Restaurants. Weitere Informationen gibt das „Barefood Deli“ bisher nicht, und auch die Follower reagieren überrascht. Für sie kommt die Nachricht aus heiterem Himmel, und viele von ihnen hoffen auf eine Erklärung. Auch der Google-Account des Restaurants weist bereits darauf hin, dass das Lokal „dauerhaft geschlossen“ ist.

Til Schweiger eröffnete 2016 das „Barefood Deli“ in der Hamburger Lilienstraße. Das Restaurant war seitdem immer wieder in den Schlagzeilen, unter anderem, weil Schweiger sein „veredeltes“ Leitungswasser für 4,20 Euro angeboten hatte. Im Oktober 2020 zog Schweiger sich schließlich aus dem Restaurant zurück, um sich wieder voll auf seine Schauspielkarriere zu konzentrieren. Er übergab das Restaurant „Barefood Deli“ sowie den Ableger „Henry likes Pizza“ in die Hände seines Geschäftsführers Michael Ränsch. „Ich bleibe natürlich als Lizenzgeber weiter Teil der von mir kreierten Marke“, sagte der Manta-Manta-Schauspieler damals der „Bild“-Zeitung.

 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.