BER: Marché International eröffnet Sandwich Manufaktur und Mövenpick Café

| Gastronomie Gastronomie

Seit Montag gibt es auch frisch gebackene Baguettes und Sandwiches am Flughafen Berlin-Brandenburg: Die Marché Mövenpick Sandwich Manufaktur direkt gegenüber der Ankunft wurde geöffnet. „Handgemacht ist unser Geheimrezept – auch in der neuen Sandwich Manufaktur“, so Thomas Voigt, Leiter Operation am Flughafen BER. „Wir produzieren hier am Standort immer frisch, selbst unsere Aufstriche - nur so erreichen wir die unvergleichliche Qualität und vor allem den besonderen Geschmack unserer Sandwiches“, ergänzt er.

Das Interior Design setzt auf Holzelemente, eine große Bier- und Weinbar sowie einen Sitzbereich mit rund 100 Plätzen. Ergänzt wird das Angebot durch Desserts, Kuchen, frisch gepresste Säfte sowie einem Kaffee- und Tee-Angebot. Alle Produkte können auch mitgenommen werden.

Mövenpick Café

Neben der Sandwich Manufaktur hat Marché International noch einen weiteren Laden am neuen Flughafen eröffnet: Das Mövenpick Café im Abflugbereich bei den Gates mit rund 110 Sitzplätzen. Dort liegt der Fokus verschiedenen Kaffeespezialitäten. Ein Beispiel sind die Bio/Fairtrade Kaffeebohnen, welche aus den Hochlandregionen der ganzen Welt kommen.

Ob Espresso, Latte Macchiato oder Milchkaffee – aus der Arabica-Bohne würden außergewöhnliche Kaffeemomente gezaubert, verspricht das Unternehmen.  Zudem können sich Gäste mit frisch belegten Sandwiches, Snacks und Salaten sowie süßen Speisen stärken. «Handgemacht schmeckt einfach besser. Unsere Geheimzutaten sind frische und regionale Zutaten, die mit Liebe zubereitet werden», so Thomas Voigt, Leiter Operation am Flughafen BER.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.