„Best Friends Edition“ Kitchen Impossible mit Tim Mälzer, Tim Raue und Max Strohe

| Gastronomie Gastronomie

Freunde unter sich – unter diesem Motto steht die „Best Friends Edition“ von Kitchen Impossible. Diesmal mit Tim Mälzer, Tim Raue und Max Strohe, die sich gegenseitig in die Welt schicken, um verschiedene Gerichte nachzukochen. Vor allem die Aufgabe, die Max den Tims gibt, stellt die Freundschaft auf eine echt harte Probe. Tim Raue behauptet sogar: „Das ist das Schlimmste, was ich je nachkochen musste“. Was die Box verbirgt, zeigen wir im Video.

Max Strohe schickt Tim Raue und Tim Mälzer nach Portugal. Es fühlt sich fast an wie Urlaub: Sonne, Strand und Meer. Doch die Tims müssen tierisch aufpassen, dass sie sich bei dieser Aufgabe keine nassen Füße holen. Denn Max Strohe schickt sie zum österreichischen Koch Hans Neuner, der sich mit Avantgarde-Küche zwei Sterne erkocht hat.

Die Tims würden jedenfalls lieber zusammen verträumt am Strand entangflanieren, als zu kochen. Ihnen schwant übles: „Wir werden heute bei der Herausforderung ins oberste Regal greifen. Das wird Weltklasse sein“, orakelt Raue und Mälzer ist überzeugt: „Technisch kann ich nach Hause fahren.“

Tim Mälzer vs. Max Strohe

In die Niederlande geht es für Mälzer und Strohe. Kochkumpel Raue schickt die beiden nach Nuenen, in das Van-Gogh-Dorf in der Nähe von Eindhoven. Dort treffen sie auf "Spicy Chef" Soenil Bahadoer, dessen Kreationen eine Mischung aus französischer, indischer und surinamischer Küche sind. Beim Öffnen der Box ist die Verwirrung laut Ankündigung groß. Sowohl Mälzer als auch Strohe sind sich nach der Verköstigung sicher, "dass sie rein gar nichts wissen".

Tim Raue vs. Max Strohe

Tim Mälzer schickt seine Freunde nach Südtirol, die dort bei Drei-Sterne-Koch Norbert Niederkofler kochen dürfen. Genauer gesagt in dessen Restaurant "AlpiNN" auf 2275 Metern Höhe in Bruneck. Damit die beiden Kochduellanten keinen Verdacht schöpfen, wo die Reise hingeht, starten sie im rund 40 Kilometer entfernten Brixen. Um den Wettkampfgedanken hochzuhalten, hat sich Tim Mälzer für die beiden noch eine vorgelagerte Herausforderung auf dem Eis ausgedacht. Auf den Gewinner wartet eine besondere Überraschung.

Max Strohe

Max Strohe ist kein Unbekannter bei Kitchen Impossible. Bereits im Jahr 2019 war Strohe in der vierten Staffel zu sehen, aus der er als Sieger hervorging. Im März 2020 war er erneut in Staffel 5 am Start und siegte zum zweiten Mal. Im Dezember 2020 trat er im Rahmen der Weihnachts-Edition von Kitchen Impossible auf, in diesem Fall im Team mit Mälzer, das gegen Tim Raue und The Duc Ngo antrat und mit einer Niederlage gegen die Herausforderer aus dem Duell hervorging. Auch in der darauffolgenden sechsten Staffel war er erneut in einer Folge zu sehen.

Tim Raue

Raue wuchs in einfachen Verhältnissen im Kreuzberger Wrangelkiez auf und war nach eigener Aussage in seiner Jugendzeit Mitglied der Jugendbande 36 Boys. Im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung im Restaurant Chalet Suisse im Grunewald lernte er 1992 seine spätere Frau Marie-Anne kennen. Es folgten Stationen im First Floor und mit 23 Jahren als Küchenchef im Restaurant Rosenbaum. Im September 2010 eröffnete Raue in Berlin-Kreuzberg das Restaurant Tim Raue. 2012 wurden dem Restaurant vom Guide Michelin zwei Sterne verliehen. Seit 2015 ist er regelmäßig bei Kitchen Impossible zu sehen und nahm ersatzweise für Tim Mälzer an der RTL-Sendung "Wer wird Millionär?" teil.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.

Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant-Hotel Obauer in Werfen wird Ende Oktober 2026 schließen. Karl, Rudi und Angelika Obauer beenden den Familienbetrieb nach mehr als 47 Jahren und treten in den Ruhestand.