BrewDog eröffnet fünfte deutsche Bar im Frankfurter Bahnhofsviertel

| Gastronomie Gastronomie

BrewDog kommt nach Frankfurt. In der Kaiserstraße im Bahnhofsviertel wird BrewDog das fünfte Restaurant in Deutschland eröffnen. Eröffnet wird am Freitag, den 29. Oktober ab 12 Uhr. Zur Eröffnung wird es auch in Frankfurt für die ersten 50 Gäste Gewinnspiele mit Preisen geben – unter anderem ein Jahr Freibier.

Insgesamt 36 Zapfhähne an der Hauptbar und auf dem Mezzanine warten auf Fans der Biervielfalt. Die Küche liefert das BrewDog Menü, von Burgern über Chicken- und Cauliflower Wings bis Pizza. Auch hier gilt, wie für alle BrewDog Bars: Das Menü ist immer mindestens zur Hälfte vegetarisch und zu einem Viertel vegan. Auch die BrewDog typischen Specials wie Wings Wednesdays und das Kids Hoppy Meal sowie Tap Takeovers mit befreundeten Brauereien wird es in Frankfurt ab sofort geben.

Das Restaurant bietet insgesamt über 200 Sitzplätze, einen extra Raum mit Beer School sowie einen überdachten Außenbereich um das Treiben auf der Kaiserstraße beobachten zu können. Adrian Klie, CEO BrewDog Deutschland, betont: "Wir freuen uns, nun auch in der pulsierenden Main-Metropole vertreten zu sein. Die Lage im Bahnhofsviertel ist großartig. Ein Viertel in Bewegung, ein Viertel im Wandel, eine herbe Schönheit – und mittendrin voller Biervielfalt unsere neue BrewDog Bar. Wir freuen uns riesig, in Frankfurt mit einer tollen Party zu starten und darüber hinaus natürlich auf die beiden neuen Bars in Berlin."

"Wir setzen unseren Rollout von Brewdog-Bars in Deutschland fort und freuen uns, nun unseren ersten Frankfurter Standort eröffnen zu können. Wir sind zuversichtlich, dass die prominente Lage und die Kulisse des pulsierenden Bahnhofsviertels für Erfolg und Popularität sorgen werden." ergänzt Jairaj Amin, Director Bruton Hospitality.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Vertreter aus Politik und Gesellschaft diskutierten beim "Burger Dialog" in einem Berliner McDonald's Restaurant über die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von rund 27 Millionen Menschen in Deutschland.

60 Seconds to Napoli eröffnet im Juli ihren zweiten Standort in München. Wie die Gustoso Gruppe mitteilt, entsteht das neue Restaurant in der Hohenzollernstraße 11 in Schwabing, wo zuvor ein Betrieb der Marke Cotidiano ansässig war. 

Die Unternehmensgruppe Lerch Genusswelten hat das Restaurant und die Eventlocation „Die Villa“ in Biberach eröffnet. Das Gebäude aus dem Jahr 1915 wurde in den vergangenen Monaten saniert und für die gastronomische Nutzung umgebaut.

«In der Mokka-Milch-Eisbar hat sie mich geseh'n, in der Mokka-Milch-Eisbar, da ist es gescheh'n.» So lautet der Refrain eines DDR-Schlagers von 1969. Für das legendäre Lokal gibt es nun ein Comeback.

Die niederländische Gastronomiemarke Zusje plant einen zweiten Standort in Deutschland. Wie das Unternehmen mitteilt, soll das neue Restaurant Ende Juli 2026 im Andreas Quartier in Düsseldorf eröffnen. Der Standort befindet sich an der Mühlenstraße 32 in der Düsseldorfer Altstadt.

Der Gründer der Bewegung Slow Food, Carlo Petrini, ist tot. Wie die Organisation Slow Food mitteilte, starb Petrini am 22. Mai 2026 im italienischen Bra im Alter von 76 Jahren.

Der französische Sternekoch Guy Savoy ist als erstes Mitglied aus der Gastronomie in die Académie des Beaux-Arts aufgenommen worden. Mit der Aufnahme des 72-Jährigen gehört erstmals ein Koch der traditionsreichen französischen Kunstakademie an.

Balthasar Ress und die Kuffler Gruppe betreiben jetzt gemeinsam die Ress & Rosso Weinlounge am Opernplatz in Frankfurt am Main. Das Angebot befindet sich direkt vor der Fassade der Alten Oper, gegenüber dem Eingang des Café Rosso.

Fahrdienstleister Uber ist an einer Komplettübernahme des Essenslieferdienstes Delivery Hero interessiert. Das Unternehmen bestätigte ein Interesse durch den US-Konzern, der bereits ein Fünftel der Anteile hält und Zugriff auf weitere Aktien hat.

Musik vom Plattenteller, wohlige Atmosphäre, entspannter Hörgenuss. Immer mehr Listening-Bars öffnen, scheinen einen Nerv zu treffen. Draußen «ballert der Alltag», drinnen kommt man gemeinsam runter.