Burgerme liefert kontaktlos

| Gastronomie Gastronomie

Aus aktuellem Anlass hat nach Lieferando auch burgerme sein Liefersystem auf kontaktlose Zustellung umgestellt. So will das Unternehmen dafür sorgen, dass Fahrer und Kunde nicht in direkten Kontakt treten müssen.

Momentan ist bei burgerme nur bargeldlose Bezahlung möglich, die Bestellung wird aber wie gewohnt geliefert. Zusätzlich werden die Kunden beim Bestellvorgang gebeten, einen Ablageort anzugeben. Wird diese Option nicht genutzt, stellt der Kurier die Tüte vor der Tür ab und nimmt nach dem Klingeln oder Klopfen einen Abstand von zwei Metern ein. Erst wenn der Kunde die Bestellung entgegengenommen hat, tritt der Kurier die Weiterfahrt an.

„Mit der kontaktlosen Lieferung wollen wir nicht nur unsere Kunden, sondern natürlich auch unsere Kuriere schützen. Sie leisten alle tolle Arbeit – in der derzeitigen Situation noch mehr als sonst. Um einen reibungslosen Ablauf unseres Lieferservices zu gewährleisten, ist die kontaktlose Lieferung in unseren Augen essentiell“, erklärt Stephan Gschöderer, Geschäftsführer von burgerme. Als weitere Hygienemaßnahme sind alle Kuriere mit Desinfektionsmitteln ausgestattet.

Kunden, die außerhalb des Liefergebietes wohnen, können ihre Burger nach getätigter Online-Bestellung selbst im Store abholen und mit nach Hause nehmen. Vor Ort zu essen, ist bis auf Weiteres nicht möglich. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?