Casualfood startet mit Levante neues Verkehrsgastronomie-Konzept

| Gastronomie Gastronomie

Mit dem neuen Konzept Levante erweitert Casualfood sein Angebot für die Verkehrsgastronomie um die Trend-Küche aus Nahost. Das erste Outlet mit levantinischer Küche hat jetzt am Mainzer Hauptbahnhof eröffnet. 

Unter dem Motto „Spice up your day“ setzt das Levante auf Speisen von der arabischen Halbinsel, von Mezze bis Makali, von Falafel bis Shawarma. Und das mit viel Gemüse und wenig Fleisch, oft vegetarisch oder vegan, vor Ort frisch zubereitet. Für den authentischen Geschmack sorgen die Gewürze des Orients, was auch der Sternanis im Levante-Logo signalisiert.

Das Levante-Konzept umfasst ein Ganztagesangebot. Sämtliche Gerichte, vom Frühstück über Klassiker wie Hummus und Baba Ganoush bis zu orientalischen Bowls oder Shawarma, können nicht nur vor Ort gegessen, sondern auch zum Mitnehmen geordert werden. Besonders Eilige finden in der Vitrine eine Auswahl an vorbereiteten Gerichten. Zur Zielgruppe zählen daher nicht nur Bahnreisende, sondern auch Anwohner und die Menschen, die am Bahnhof sowie in den Büros und Geschäften im Umfeld arbeiten.
 

Die Einrichtung erinnert mit erdigen, warmen Farben an die typischen Gewürze, ergänzt um Grün und Designelemente. Zum Einsatz kommen Naturmaterialien wie Lärchenholz, Marmor, Terrazzo oder Ton.

Die beiden Geschäftsführer der casualfood GmbH, Michael Schorm und Andreas Förster, sind von ihrem neuen Konzept überzeugt: „Das Levante ergänzt unser Portfolio perfekt. Das Soulfood aus Nahost liegt nicht nur im Trend, es bietet auch eine riesige Auswahl an beliebten Gerichten, die sich genauso schnell und unkompliziert servieren und mitnehmen lassen, wie wir das für die Verkehrsgastronomie brauchen“, erklärt Andreas Förster.

Mit dem Levante hat Casualfood sein erstes Outlet am Mainzer Hauptbahnhof eröffnet. „Der Standort eignet sich ideal für die Einführung des neuen Konzeptes. Wir haben hier einen kleinen Innenbereich und dazu eine Außenterrasse direkt auf dem Bahnhofsplatz“, ergänzt Michael Schorm. „Grundsätzlich ist das Konzept aber so flexibel, dass wir es auf alle möglichen Standorte anpassen können, vom reinen Take-away bis zum Full Service.“ Aktuell ist Casualfood bereits mit mehreren Vermietern über den Roll-out des Formats an weiteren Standorten im Gespräch.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Guide Michelin ersetzt den bisherigen Grünen Stern durch das neue weltweite Konzept „Mindful Voices“. Das Programm startet am 1. Juni 2026 in Kopenhagen und wird neben der Gastronomie auch die Hotellerie und den Weinbau umfassen.

Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo das vierte Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.

Eine Umfrage unter Wiener Wirten zeigt, dass rund 40 Prozent der Gastronomen Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live übertragen wollen. Zeitverschiebungen und Sperrstunden-Regelungen schränken die Übertragungen in den Lokalen jedoch ein.

Mit Bierglas in der Hand über kosmische Gammastrahlen und Malaria-Parasiten quatschen? Beim «Pint of Science»-Festival in Berlin ist das ganz normal. Was Gäste dabei sogar über Dating lernen können.

Eine Umfrage von Lightspeed zeigt: Viele Restaurantgäste wünschen sich nachhaltige Angebote, akzeptieren dafür aber nur begrenzte Preisaufschläge. Besonders gefragt sind regionale Produkte und Maßnahmen zur Müllvermeidung.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.

Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.

Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.

Ein US-Franchisenehmer von Pizza Hut fordert mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Hintergrund sind Vorwürfe gegen das KI-System Dragontail, das laut Klage zu Problemen bei Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit geführt haben soll.

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.