Chefdays in Berlin: Top-50-Köche ausgezeichnet

| Gastronomie Gastronomie

Das Gastro-Magazin „Rolling Pin“ hat gestern in Berlin die „50 Best Chefs“ in Deutschland gekürt. Laut Angaben der Zeitschrift haben mehr als 3.500 Mitarbeiter der Gastronomie die besten Köche nominiert, mehr als 12.600 Nutzer haben im Internet über die 50 besten Köche abgestimmt. Das Ergebnis: Es gibt einen neuen Spitzenreiter.

Auf Platz 1 der 50 Best Chefs Deutschland schaffte es Kevin Fehling vom Restaurant The Table in Hamburg. Dem folgen Tim Raue (Vorjahr Platz 2) aus Berlin und Joachim Wissler, Restaurant Vendôme in Bergisch-Gladbach (2017 Platz 1). Der höchste Aufsteiger des Jahres ist Clemens Rambichler vom Restaurant „Sonnora“ im Waldhotel in Dreis (von 0 auf Platz 20). 

Die Top Ten:

  1. Kevin Fehling, The Table
  2. Tim Raue, Restaurant Tim Raue
  3. Joachim Wissler, Vendôme | Grandhotel Schloss Bensberg
  4. Klaus Erfort, GästeHaus Klaus Erfort
  5. Marco Müller, Rutz Weinbar & Restaurant
  6. Tohru Nakamura, Geisels Werneckhof
  7. Torsten Michel, Schwarzwaldstube Traube Tonbach
  8. Sven Elverfeld, Aqua | The Ritz-Carlton
  9. Hendrik Otto, Lorenz Adlon Esszimmer
  10. Jan Hartwig, Atelier


Unter den Top 50 finden sich sechs Newcomer: Neben Clemens Rambichler (20, Sonnora, Dreis) schaffen es  Boris Rommel (Platz 27, Gourmet Restaurant Le Cerf, Zweiflingen, Friedrichsruhe), Björn Swanson (Platz 37, Golvet, Berlin), Christoph Rainer (Platz 47, Luce d'Oro, Krün), Lars Keiling (Platz 48, Keilings, Bad Bentheim) und Yves Ollech (Platz 50, Essigbrättlein, Nürnberg) erstmals auf die Liste.

Unter den Top 50 finden sich sechs Newcomer: Neben Clemens Rambichler (20, Sonnora, Dreis) schaffen es  Boris Rommel (Platz 27, Gourmet Restaurant Le Cerf, Marlenheim), Björn Swanson (Platz 37, Golvet, Berlin), Christoph Rainer (Platz 47, Luce d'Oro, Krün), Lars Keiling (Platz 48, Keilings, Bad Bentheim) und Yves Ollech (Platz 50, Essigbrättlein, Nürnberg) erstmals auf die Liste.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?

Sie brutzelt, sie duftet und sie macht satt – die Currywurst landet millionenfach in Kantinen und Imbissen und auf dem Teller oder in der Pappschale. Doch wie mag der Berliner seine Wurst? Und wie wird sie im Pott gegessen?

Der internationale JRE-Kongress in Köln versammelte rund 500 Branchenvertreter, um über die Zukunft der Gastronomie und nachhaltige Innovationen zu beraten. Neben der Verleihung der International Awards 2026 stand die Expansion des Netzwerks nach Südamerika im Fokus.