Das Abendblatt mit eigenem Restaurant

| Gastronomie Gastronomie

Zum 70. Geburtstag spendiert sich das Hamburger Abendblatt ein eigenes Lokal. Der Laden mit dem etwas sperrigen Namen „Hamburger Abendblatt – Das Restaurant im Louis by Thomas Martin & Friends“ wird am 8. August am Kaiserkai eröffnet und bis zum Geburtstag des Blattes am 14. Oktober geöffnet bleiben. Die Idee dazu hatte Marketingchefin Vivian Hecker. Am Herd des Abendblatt-Restaurants werden sieben verschiedene Köche aus der Hansestadt stehen. Doch auch Thomas Martin will regelmäßig vorbeischauen. Als Koch lerne man schließlich ein Leben lang, so der 51-Jährige. 

Das Louis im Untergeschoss der Carls Brasserie sollte eigentlich nur während der Renovierung im Louis C. Jacob für zwei Monate als Pop-up-Restaurant betrieben werden. Aufgrund der hohen Nachfrage und guter Kritiken bliebt es nun aber dauerhaft am Kaiserkai. Namensgeber Thomas Martin kehrte jedoch an seine alte Wirkungsstätte zurück – seitdem schwingt sein früherer Souschef Rüdiger Mehlgarten die Löffel. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.