Deutschland-Premiere: Big Mamma eröffnet Giorgia Trattoria in München

| Gastronomie Gastronomie

Die französische „Big Mamma“-Gruppe kommt nach Deutschland und eröffnet unter dem Konzept „Big Squadra“ eine neue Trattoria in München. Ab 3. Juni erwartet die Gäste in der Trattoria „Giorgia“ hausgemachte, authentische, italienische Küche und eine extravagante Raumgestaltung.

Wie Vogue Deutschland berichtet, hat die von Tigrane Seydoux und Victor Lugger gegründete Big-Mamma-Gruppe dafür extra das hauseigene Kreativstudio KIKI engagiert, welches das Restaurant einen ausgefallenen Stil verpassen soll. Gäste sollen bei einem Besuch in die Modestadt Mailand versetzt werden. Dabei sollen Opulenz, viele Muster und verspieltes Geschirr helfen.

 

Damit auch die Speisen wirklich authentisch sind, lässt sich das Team der Trattoria „Giorgia“ die Zutaten direkt aus Italien oder von regionalen und nachhaltigen Herstellern liefern. Zubereitet werden klassische Spezialitäten wie Trüffel-Pizzetta, sardische Pasta mit Kalbsragout und Spargel oder Pizza mit sizilianischer Caponata.

Die Big-Mamma-Gruppe besitzt bereits 18 Standorte in Frankreich und Italien. Die Trattoria „Giorgia“ wird die erste Filiale auf deutschem Boden sein.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein US-Franchisenehmer von Pizza Hut fordert mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Hintergrund sind Vorwürfe gegen das KI-System Dragontail, das laut Klage zu Problemen bei Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit geführt haben soll.

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.