Die neue Gastro-Kleidung von BP macht den Unterschied: für Dich, Dein Team und Deine Gäste

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

Berufsbekleidung in der Gastronomie ist mehr als bloße Kleidung. Für den Erfolg ist sie genauso wichtig wie Location und Ambiente, Service, Speisekarte oder Zutaten. Doch was muss moderne Gastronomiebekleidung heute alles leisten? Der Kölner Hersteller BP - Bierbaum-Proenen hat die Menschen befragt, die hinter und vor der Theke alles geben, um gute Gastgeber zu sein. Die Ergebnisse der Trägerbefragungen sind direkt in die Entwicklung des neuen BP Gourmet Konzeptes eingeflossen. Die Produkte überzeugen mit einem Design, das die Bedürfnisse der Trägerinnen und Träger immer im Blick hat, mit modernen Farben, ergonomischen Passformen und intelligenten Detaillösungen. Herzstück ist die neu entwickelte leichte Kochjacke, die den stressigen Arbeitsalltag in der Gastronomie spürbar erleichtert.   

Hinter der Gastronomie liegen harte Zeiten. Corona-Pandemie, Lockdowns, Beherbergungsverbote, monatelanger Stillstand. Ein harter Schlag für die unzähligen Menschen in der Branche, die plötzlich keine Gäste mehr empfangen durften. Zum Glück ist das Leben mittlerweile zurückgekehrt in die Restaurants und Kneipen, Cafés und Bars, auf die Streetfood-Märkte, in die Mensen, Kantinen und Hotels. Die Beschäftigten in der Gastronomie dürfen endlich wieder ihrer Leidenschaft nachgehen, ihre Gäste bewirten und ihnen so unvergessliche Erlebnisse schaffen. Neben gutem Essen und Trinken gehört dazu ein schönes Ambiente, ein umsichtiger Service – und Berufsbekleidung, die gut aussieht und Professionalität ausstrahlt.

„Mit unserer neuen BP Gourmet Kollektion möchten wir den Beschäftigten in der Gastronomie ihren Arbeitsalltag erleichtern. Wir möchten, dass sie sich wohlfühlen in ihrer Kleidung, damit sie sich ganz auf ihre Rolle als Gastgeber konzentrieren können“, sagt Carla Cacitti, die Leiterin der Produktentwicklung beim Kölner Hersteller BP – Bierbaum-Proenen, der für seine innovativen Konzeptlösungen und seine Trägerorientierung unter anderem im Bereich der Gastronomie und Hotellerie bekannt ist. Auch diesmal startete die Entwicklung der neuen Produkte mit einer Umfrage bei den Beschäftigten in der Gastronomie. Worauf kommt es ihnen in Sachen Berufsbekleidung an? Was muss ihre Kleidung tagtäglich leisten? Welche Wünsche haben sie an moderne Gastronomiebekleidung? „Die Antworten der Beschäftigten auf diese Fragen haben wir in die Entwicklung einfließen lassen“, sagt Carla Cacitti. „Es zeigt sich, dass die Rolle der Berufsbekleidung vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in der Branche noch wichtiger geworden ist als früher.“

Kleidung macht aus den einzelnen Beschäftigten eine Einheit

Für wen BP die neuen Produkte entwickelt hat, spiegelt sich im Slogan der Konzept-Kollektion wieder: „Für Dich, Dein Team und Deine Gäste“. Zunächst einmal liegt der Fokus also auf den Trägerinnen und Trägern, ihren Wünschen und Anforderungen an moderne Berufsbekleidung. Diese hat BP bei der neuen Kollektion konsequent umgesetzt. Genauso wichtig ist jedoch der Teamgedanke – denn erst die Kleidung macht aus den einzelnen Beschäftigten eine Einheit, die gemeinsam für die Lokalität steht. In diesem Sinne ist gute Kleidung also ein Ausdruck der Wertschätzung und des Respekts, sie schafft Identifikation und motiviert bei der Arbeit. Und nicht zuletzt wirkt die Kleidung auch immer auf die Gäste. Sie ist ein wesentlicher Teil der Außenwirkung und das Aushängeschild jeder Gastronomie, genauso wie die Speisekarte.

Sechs Punkte sind es, die für die BP Bekleidung sprechen, das Design kennzeichnen – und den Unterschied ausmachen. Das BP Design ist einzigartig mit Blick auf die hohe Qualität, die fortschrittliche Technik und die Orientierung an den Bedürfnissen der Trägerinnen und Träger. Es ist innovativ, weil es sich an technischen Entwicklungen und dem veränderten Trageverhalten ausrichtet. Es ist langlebig und nachhaltig, weil BP, die als Nachhaltigkeitspionier der Berufsbekleidungsbranche gelten, die Ressourcen schonend und durchdacht einsetzt. So bestehen viele Gourmet Produkte aus Baumwolle aus dem Fairtrade Rohstoffmodel „Supporting Fairtrade Cotton“ sowie aus recyceltem Polyester. Und auch das Design bliebt viele Jahre lang aktuell – es ist das Gegenteil von Fast Fashion. Sehr wichtig ist auch der Aspekt der Funktionalität. Die Kleidung ist funktional, weil sie den Arbeitsalltag erleichtert und bei der Entwicklung immer der tägliche Gebrauch im Fokus steht. Zudem ist das Design verständlich, weil selbsterklärend, und konsequent, weil es bis in die Details durchdacht und umgesetzt ist.  

Leichte Kochjacke ist das Herzstück der Kollektion

Sehr schön lassen sich diese Punkte an der neuen leichten Kochjacke sehen, dem Herzstück der Kollektion. Die Jacke steht wie alle Produkte für einen professionellen Auftritt. Sie überzeugt mit einem innovativen Design, einer schlanken Silhouette, einer sehr bequemen Passform – natürlich gibt es auch eine Damenpassform – sowie praktischen Funktionslösungen wie einer Ärmeltasche, Druckknöpfen oder einer Ärmelmanschette. Das Armliftsystem sorgt für mehr Bewegungsfreiheit beim Hantieren in der Küche. Neue hochfunktionale Materialien, die teilweise aus recyceltem Polyester bestehen, machen die Kochjacke atmungsaktiv und äußerst leicht, schließlich kann es in der Küche sehr heiß werden. Bei der Farbauswahl setzt BP auf vier Varianten: Neben den Klassikern Weiß und Schwarz sind das der warme Rotton Barolo und ein modernes, sportives Multicolor. „Wir möchten für jeden Geschmack die passende Lösung bieten“, beschreibt Carla Cacitti den Ansatz des Konzepts. Vor diesem Hintergrund komplettieren die Stretch-Kochjacke und die Komfort-Kochjacke das Angebot im Bereich der Oberteile.

Auch bei den Hosen sind die Auswahlmöglichkeiten groß. Ob Service-, Cargo- oder Röhrenjeans: Alle Modelle einen der hohe Tragekomfort, die große Bewegungsfreiheit und die Funktionalität. Die Servicejeans punktet beispielsweise mit sehr leichten und komfortablen Stretchmaterialien und ist wegen ihrer schlanken Silhouette ein Blickfang. Ihre Five-Pocket-Form und die Smartphonetasche mit Klettverschluss erweisen sich im Arbeitsalltag als äußerst praktisch. Und natürlich gibt es die Servicejeans – wie alle Modelle – als Damen- und Herrenpassform.

Neben den Kochjacken und Hosen umfasst die Kollektion Schürzen und Gastro-Accessoires wie Schirmmützen, Schiffchen, Bandanas und Halstücher. Nach dem Mix’n’Match-Prinzip lassen sich alle Teile problemlos mit T-Shirts, Poloshirts, Westen und Jacken kombinieren. So entsteht ein leicht CI-fähiges und zugleich individuelles Bekleidungskonzept mit einem hohen Wohlfühlfaktor für Teams aus dem Küchen- und dem Servicebereich. Alle Produkte lassen sich mit Logos, Schriftzügen, Namen und Motiven individualisieren. Auf das jeweilige Produkt und seine Materialien abgestimmt, bietet BP dabei die drei Möglichkeiten Direktbestickung, Stickemblem und Transferdruck an.

Damit die Gastronomiebekleidung auch nach vielen Wäschen nicht ihre Farbe und Form verliert, ist der Großteil der Kollektion BP Gourmet nach ISO 15797 auf Industriewäsche-Eignung getestet und mit dem PRO-Label ausgezeichnet. 

www.bp-online.com


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.

DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.

Für die Tasty Planet GmbH, die Betreibergesellschaft des Hamburger Restaurants TamTam, ist keine Investorenlösung möglich. Kein Interessent wollte den Betrieb übernehmen, wie nun der Insolvenzverwalter mitteilte.