Erfolgreich trotz Covid-19: Restaurant in Birmingham macht viermal mehr Umsatz

| Gastronomie Gastronomie

Während die meisten Restaurants mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben, ist ein Restaurant in Birmingham gerade erfolgreicher denn je. Das „Craft“ soll laut eigenen Angaben aktuell viermal so viele Kunden anlocken als vor Covid-19. Statt 150, sollen nun jede Woche 600 Speisen über den Tresen gehen.

Das „Craft“ in Birmingham war schon vor dem Lockdown eine außergewöhnliche Location, denn statt mit fremden Menschen zusammen in einem Raum zu sitzen, können die Gäste des Restaurants auch in versiegelten Glaskapseln ihr Essen zu sich nehmen. So sind sie nicht nur vor dem Virus geschützt, sondern genießen auch mehr Privatsphäre. 

Die Glasblasen sind für bis zu 10 Gäste ausgelegt und verfügen über eine eingebaute Heizung. Jede Kapsel wird zudem von einem eigenen Kellner betreut und ein DJ im Garten des Restaurants sorgt für die richtige Stimmung.

Auch die Inhaber eines Restaurants in New York City hatte eine ähnliche Idee. Da in der US-Metropole das Essen in Innenräumen noch immer untersagt ist, sitzen die Gäste des „Café du Soleil“ unter großen Plastik-Kuppeln. Laut Betreiber haben sich diese bei den Kunden als äußerst beliebt erwiesen.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.