Finnischer Lieferservice Wolt und Burger King starten Partnerschaft in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Der finnische Essenslieferservice Wolt und Burger King kooperieren nun in Deutschlands Hauptstadt. Ab sofort können Wolt-Kunden in Berlin auch beim Burgerbrater ihr Essen bestellen. Zum Start wird der Service zunächst in den Bezirken Pankow (Prenzlauer Berg) und Friedrichshain angeboten. Eine Ausweitung in weitere Bezirke ist bereits geplant und soll schnell umgesetzt werden.

Mit der Kooperation geht der Essenslieferant Wolt den nächsten Wachstumsschritt und erweitert sein Angebot um eine der weltweit bekanntesten Restaurantketten. Für Burger King lohnt sich die Partnerschaft, um gerade in der aktuellen Krisenzeit für seine Gäste eine zusätzliche Möglichkeit zu bieten, sich Produkte schnell und kontaktlos nach Hause liefern zu lassen.

"Unser Markteintritt in Berlin hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen und die Aufträge wachsen stetig. Wir sind immer auf der Suche nach Partnerschaften mit Restaurants, die sich unsere Kunden wünschen, und deshalb freuen wir uns sehr über die Kooperation mit Burger King in Berlin. Wir beginnen mit einem Restaurant, das den Prenzlauer Berg und Friedrichshain beliefert, und werden hoffentlich bald viele weitere in unser Angebot aufnehmen." - Patrick Dümer, Regional General Manager Wolt.

"Lieferdienste werden bei unseren Gästen immer beliebter - nicht erst seit Corona", erklärt Julia Klietzing, Senior Manager Business Development bei Burger King Deutschland. "Die Partnerschaft mit Wolt ist neben dem Ausbau unseres BK-Lieferservices ein wichtiger Baustein, um unseren Gästen weitere Bestelloptionen zu bieten. Mit Wolt gewinnen wir einen ambitionierten, frischen Partner und freuen uns, wichtiger Treiber des Wachstums zu sein," so Klietzing weiter.

Wolt ist nach seinem Start in Berlin im August (Tageskarte berichtete) in den letzten Monaten stark gewachsen und hat sein Geschäft auf weitere Bezirke ausgeweitet. Mit der Partnerschaft baut Wolt sein Geschäft in Berlin weiter aus. Aufgrund der positiven Resonanz plant Wolt, in den kommenden Monaten auch in weitere Städte Deutschlands zu expandieren.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.

DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.

Für die Tasty Planet GmbH, die Betreibergesellschaft des Hamburger Restaurants TamTam, ist keine Investorenlösung möglich. Kein Interessent wollte den Betrieb übernehmen, wie nun der Insolvenzverwalter mitteilte.

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.