Fraport: Gastro-Betreiber für Terminal 3 am Frankfurter Flughafen stehen fest

| Gastronomie Gastronomie

Am Frankfurter Flughafen stehen die Betreiber sämtlicher Gastronomieflächen im neuen Terminal 3 fest. In einem Auswahlprozess hat der Betreiber Fraport zwölf Flächen an das Unternehmen Avolta und zehn Flächen an Lagardère vergeben.

Sie werden dort auf 2.900 Quadratmetern unter verschiedenen eigenen und Franchise-Konzepten Getränke und Speisen an die Besucher verkaufen. Avolta gehört zur italienischen Autogrill-Gruppe und Lagardère zu Marché Mövenpick. 

Die Fraport-Immobilien-Vorständin Anke Giesen lobte die internationalen Gastro-Spezialisten: «Beide Unternehmen haben durch ihre innovativen Konzepte und hohen Qualitätsstandards überzeugt und werden das gastronomische Angebot am Flughafen Frankfurt maßgeblich bereichern.» 

Das Terminal 3 befindet sich derzeit im Innenausbau und soll im Sommer 2026 mit einer Jahreskapazität von rund 19 Millionen Passagieren eröffnet werden. Noch nicht abgeschlossen ist die Vergabe von 65 Flächen für den Einzelhandel. Der Mieter-Mix stehe aber bereits fest, so Fraport. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo das vierte Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.

Eine Umfrage unter Wiener Wirten zeigt, dass rund 40 Prozent der Gastronomen Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live übertragen wollen. Zeitverschiebungen und Sperrstunden-Regelungen schränken die Übertragungen in den Lokalen jedoch ein.

Mit Bierglas in der Hand über kosmische Gammastrahlen und Malaria-Parasiten quatschen? Beim «Pint of Science»-Festival in Berlin ist das ganz normal. Was Gäste dabei sogar über Dating lernen können.

Eine Umfrage von Lightspeed zeigt: Viele Restaurantgäste wünschen sich nachhaltige Angebote, akzeptieren dafür aber nur begrenzte Preisaufschläge. Besonders gefragt sind regionale Produkte und Maßnahmen zur Müllvermeidung.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.

Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.

Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.

Ein US-Franchisenehmer von Pizza Hut fordert mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Hintergrund sind Vorwürfe gegen das KI-System Dragontail, das laut Klage zu Problemen bei Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit geführt haben soll.

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.