Gastro macht Karriere: Digitaler Karrieretag am 13. Januar

| Gastronomie Gastronomie

Im vergangenen Jahr organisierten Studenten der Hochschule München einen Gastrokarrieretag der potentielle Mitarbeiter für die Branche gewinnen sollte. Auf dem Programm von „Gastro macht Karriere“ standen Touren und interaktive Workshops und Vorträge. Tagsüber hatten über 60 Teilnehmer die Möglichkeit, verschiedene Betriebe kennenzulernen und auch einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Besonders groß war der Ansturm abends, über 250 Schüler, Studenten, Mitarbeiter & Geschäftsführer von Gastronomie- und Hotelbetrieben trafen sich in der Paulaner Zentrale zum Networking und Austausch.

Auch in diesem Jahr wollen die Macher des Formats demonstrieren, dass die Branche eine Zukunft hat. Ihre Vision sei es, die Gastronomie und Hotellerie als moderne, faire und aufregende Arbeitgeber zu präsentieren. Sie wollen eine Plattform sein, die aufzeige, wie es in der Gastronomie und Hotellerie möglich sei, Karriere und Leidenschaft miteinander zu verbinden.
 

Die dritte Auflage findet am 13. Januar ab 18 Uhr unter dem Motto "Jetzt erst recht" statt. Bei der digitalen Veranstaltung berichten Unternehmer von ihren Erlebnissen in der Corona-Krise und wie in die Zukunft blicken. Mit dabei sind unter anderem Sternekoch Tohru Nakamura und Ramona Pongratz. 

Um 19:10 Uhr folgt eine Diskussion zwischen Hoteliers, Gastronomen, Zulieferern und Studenten. Dabei wird es vor allem um die Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten gehen und wie Corona das Image der Branche verändert hat.

Den Abschluss bilden ab 19:30 Uhr die sogenannten "Breakout Sessions". Dabei kann jeder Zuhörer selbst wählen, welche der vier Sessions besucht werden sollen. Die Studenten der Tourismusfakultät werden diese moderieren und haben jeweils Experten eingeladen. Die Zuhörer sind zum Mitmachen eingeladen und sollen sowohl Fragen stellen als auch mitdiskutieren.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kochroboter, kein Gastraum, alles für die Auslieferung: Wie eine Küche in Frankfurt den Gastronomie-Alltag verändern könnte – und warum menschliche Gastfreundschaft trotzdem unverzichtbar bleibt.

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.