"Go by Steffen Henssler" startet in Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Der Sushi-Lieferdienst „Go by Steffen Henssler“ startet mit einem Restaurant in Frankfurt. Das Interior Design wird authentisch japanisch, Holz und Stein spielen dabei eine tragende Rolle. Die offene Sushi-Küche mit Sitzplätzen an der Theke zelebriert die Qualität und Zubereitung der Produkte. Eine kleine Bar lädt dazu ein, den Aperitif vor dem Essen zu genießen, ein Private Dining Room verspricht Exklusivität – sowohl zum Dinner, als auch für individuelle Sushi-Masterclasses. 

Ein Hingucker zeigt sich im Eingangsbereich des Restaurants: ein 1,6 x 3,5 Meter großes, eigens angefertigtes Bild des bekannten Künstlers HUSH aus London kombiniert Street-Style mit Internationalität und Luxus. Handgemachte Holzkonstruktionen an der Decke sollen dem Raum eine weitere Dimension verleihen. Neben den bekannten Sushi-Klassikern stehen Wagyu und Blue Fin Tuna ebenso auf der Speisekarte wie Jakobsmuschel-Sashimi, Greater Omaha Roastbeef und schwarzer Seehecht. Begleiter der Kreationen finden sich in ausgesuchten Weinen, japanischem Sake und hausgemachten Cocktails. 

Steffen Henssler zeigt sich begeistert über die Eröffnung in Frankfurt: „Uns haben viele Gäste in Hamburg gefragt, wann wir endlich ein Restaurant in Frankfurt eröffnen. Jetzt ist es so weit! Frankfurt ist eine tolle, internationale Stadt und wir haben einen einzigartigen Ort erschaffen, an dem sich die Welt Zuhause fühlen kann. Fantastisches Essen in außergewöhnlichem Ambiente – ich bin stolz auf unser großartiges neues Restaurant in einer Stadt, in der so viele Menschen genau das zu schätzen wissen.“ 

Auch der Frankfurter Geschäftsführer und Gastgeber Matthias Kapaun  freut sich: „Im GO verstehen wir uns als herzliche und offene Gastgeber. Wir sind begeistert von unserem neuen Restaurant und freuen uns, unseren Gästen nicht nur das beste Henssler Sushi nach Hause zu bringen, sondern sie jetzt auch vor Ort bei uns begrüßen und kulinarisch verwöhnen zu dürfen!“.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.