Innovatives Gastrokonzept für das Metropolenhaus Berlin gesucht

| Gastronomie Gastronomie | Anzeige

Wir befinden uns auf dem Areal des ehemaligen Blumengroßmarkts der Hauptstadt auf dem Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz: Das METROPOLENHAUS am Jüdischen Museum wurde 2017 fertig gestellt und erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. ist es Gewinner des Deutschen Städtebaupreises 2020. Es ist konzipiert als „interkulturelles Mosaik“ mit Wohnungen, Büros, großflächigen Veranstaltungsräumen, Ladengeschäften und Gastronomie.

Unter dem Motto Aktives Erdgeschoss bietet das Haus auf rund 1.000 Quadratmetern viel Raum für ein Zusam­mentreffen der orientalischen, jüdischen und deutschen Kultur. Die Kulturplattform feldfünf kuratiert 400 qm Projekträume für Veranstaltungen, Ausstellungen, Theater und Konzerte und bietet viele Anknüpfungspunkte für Synergien – mit Events, Kochkursen, kleinen Märkten und vielem mehr. In diesem lebendigen Ensemble ist ab sofort eine gastronomische Fläche zu haben.

Viel Platz und vorhandene Infrastruktur für ein besonderes Gastro-Konzept 

Gesucht werden Gastronom*innen, die bereits einen Betrieb haben, ebenso wie Neugründer, die hier ihr besonderes Konzept umsetzen möchten. Ob klassisches Restaurant mit Levante-Küche, spannendes Mix-Konzept aus Restaurant, Food-Markt und Genusshandwerk-Produktion, ob Mezze-Bar, Coworking-Integration oder die Vermischung von Kunst und Kulinarik: Die Vermieter stehen allen Ideen grundsätzlich offen gegenüber, die diesen lebhaften Ort am Jüdischen Museum mit seinen rund 720.000 Gästen im Jahr gastronomisch vervollständigen. 

„Wir suchen einen tatkräftigen kreativen Partner, der sich mit dem historischen Reichtum und dem dynamischen Potenzial des Quartiers und der Location identifiziert – und dessen Business-Modell zu unserer Vision für diesen einzigartigen Ort passt. Die Identität des Restaurants sollte mit einem israelisch-nahöstlich-orientalischen Konzept verbunden sein, um eine Verbindung zum direkten urbanen und sozialen Kontext herzustellen.“ 
 

Facts zur Location

Es handelt sich um eine insgesamt fast 270 qm umfassende Fläche (Erdgeschoss und Untergeschoss) mit Südausrichtung und Orientierung zum Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz, die dank ihrer Ecklage weithin sichtbar ist. Auf dem Platz ist eine großzügige Außenbestuhlung möglich. Die großen Schiebetüren der Glasfassade lassen sich zum Platz hin öffnen. Vorhanden sind ebenso ein Lastenaufzug zum großräumigen Lager, ein eigener Müllraum, ein separater Eingang für Anlieferungen sowie Fettabscheider und Abpumpleitung. Angrenzend befindet sich ein bereits bespieltes und vermietetes Bistro (Café-Bäckerei).

Gesamtfläche: 268,08 qm*
EG gesamt: 191,19 qm, davon Restaurant 129,76 qm
UG gesamt: 76,89 qm,  davon Lager 32,01 qm

*Flächenangaben unter Vorbehalt, die Aufteilung kann nach je Nutzungskonzept angepasst werden.

Kontakt bei Interesse: 

MHaJM_EG-Vermietungs GmbH & Co. KG
Markgrafenstraße 88
10969 Berlin

vermietung@metropolenhaus.de
Tel: +49 (0) 30 308 62 776


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.