Keine Kohle mehr für Restaurants: Jamie Oliver muss sparen

| Gastronomie Gastronomie

Bereits Anfang des Jahres musste Jamie Oliver eingestehen, dass seine Restaurantkette „Jamie´s Italian“ Schulden in Höhe von rund 80 Millionen Euro angehäuft hatte. Zwölf Filialen mussten daraufhin schließen, der Promikoch pumpte mehr als 14 Millionen Euro aus dem eigenen Vermögen ins Geschäft. Doch auch das konnte das Unternehmen nicht retten. Wie nun bekannt wurde, soll der Geldhahn endgültig abgedreht werden. 

Er habe kein Geld mehr übrig, das er in Jamie´s Italian investieren könne, erklärte Oliver nun im Interview. Die Kette sei aufgrund ihrer finanziellen Probleme wirtschaftlich nicht mehr am Leben zu halten. Wie Oliver weiter ausführte, müsse er nun aufpassen, dass dadurch nicht auch andere Bereiche seiner Unternehmen gefährdet würden. Große Sorgen muss er sich deshalb aber offenbar nicht machen. Vor allem seine verschiedenen Medienfirmen, die zum Beispiel seine TV-Shows und Kochbücher produzieren, werfen ordentlich Gewinn ab. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Studie der Universität Hohenheim untersucht anhand von rund 200 Tonnen Lebensmitteln für etwa 211.000 Mahlzeiten den Biodiversitäts-Fußabdruck der Hohenheimer Mensa. Die Herkunft der Zutaten spielt nach den Ergebnissen eine entscheidende Rolle.

Eine Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt unterschiedliche Kriterien bei der Auswahl von Restaurantgerichten. 29 Prozent der Befragten achten auf ausgewogene Ernährung, 14 Prozent bestellen Gerichte mit einem hohen Proteingehalt und 15 Prozent interessieren sich für Kalorienangaben.

Das Grand Resort Bad Ragaz und die Wassmer Family Group beenden im Februar 2027 ihre Zusammenarbeit. Damit endet auch das bisherige Konzept des mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Sven Wassmer Memories – die Restaurantstandorte will das Resort anschließend selbst weiterführen.

Sternekoch Sven Wassmer schließt das Drei-Sterne-Restaurant Memories im Grand Resort Bad Ragaz per Ende Februar 2027. Zusammen mit seiner Frau will er sich mehr um die Familie kümmern und künftig international beratend tätig sein.

Das Berliner Promi-Paar Annika und Frederick Lau ist ins Dönergeschäft eingestiegen. Die Moderatorin und der Schauspieler haben in Berlin-Kreuzberg in Nachbarschaft des Clubs SO36 einen veganen Dönerladen eröffnet. 

Seit Jahrzehnten ist der «Gay Sunday» eine Institution auf dem Oktoberfest. Da wird die «Bräurosl» zur Männerdomäne. Doch das soll sie in diesem Jahr nicht bleiben.

Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.

Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.

Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.

Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.