Koreanische Fastfood-Kette "Bonchon" hat Deutschland im Blick

| Gastronomie Gastronomie

Bonchon, die führende koreanische Fastfood-Kette in den USA, hat sich mit Christie & Co zusammengetan, um ihr Konzept nach Europa und Deutschland zu bringen. Christie & Co sucht aus diesem Grund einen erfahrenen Unternehmer aus dem Gastgewerbe, der als Master-Franchisenehmer die Marke landesweit einführen soll.

Bonchon, koreanisch für "meine Heimatstadt", wurde 2002 von Jinduk Seo in Busan, Südkorea, gegründet, etablierte sich 2006 in New Jersey in den USA und hat sich seither einen Namen gemacht. Die Mission von Bonchon ist, die Freude an koreanischer Hausmannskost weltweit zu verbreiten.

Die Marke hat derzeit weltweit über 450 Filialen, darunter 130 in den USA sowie zahlreiche internationale Standorte auf den Philippinen, in Thailand, Frankreich, Singapur, Kambodscha, Myanmar, Vietnam und Frankreich. Das fünfte Jahr in Folge stiegen die Umsätze 2022 in den US-Geschäften um 5 Prozent, der durchschnittliche Umsatz pro Unit lag bei 1,7 Millionen US-Dollar.

Neben verschiedenen Hähnchenvariationen bietet Bonchon auch eine Auswahl an asiatischer Fusionsküche. Zusätzlich bieten die meisten Restaurants auch Mitnahme- und Lieferservice an.

Bonchon bietet seinem zukünftigen deutschen Franchisenehmer die Möglichkeit, Master-Franchisenehmer für Deutschland zu werden, mit der Option, nach 2 Jahren Betrieb ein Sub-Franchise zu erwerben. Das Team in Korea steht bei Design, Spezifikationen, Marketing, Branding, Schulungen, Menüforschung und -entwicklung sowie Betriebabläufen unterstützend zur Seite.

Simon Chaplin, Senior Director - Pubs, Restaurants & Franchise bei Christie & Co, kommentiert: "Wir freuen uns, mit Bonchon zusammenzuarbeiten, um ihren unverwechselbaren 'Crunch' nach Deutschland zu bringen. QSR-Marken mit Hähnchenfleisch entwickeln sich in ganz Europa gut und wir sehen Bonchon als eine willkommene Ergänzung in diesem Markt. Einmal mehr wird ein internationaler Partner mit über 450 Filialen und engagierten Experten den Franchisenehmern helfen, in den kommenden Jahren ein großartiges Geschäft aufzubauen."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.