Leitfaden für Gastronomen: Gute Aussichten für die schlechte Jahreszeit

| Gastronomie Gastronomie

„Bad Weather – Good Business“ lautet das Motto des neuen Ratgebers, den Salomon FoodWorld speziell für die Gastronomie erarbeitet hat, um gut vorbereitet in die Herbst-Winter-Zeit zu gehen. Das interaktive PDF steht zum kostenlosen Download zur Verfügung und bietet eine umfangreiche Übersicht, kreative Ideen und Anregungen.

Sorgen der Gastronomen gehört

„Wie kann man das Geschäft im Herbst und Winter erfolgreich gestalten?“ Diese Frage und weitere Sorgen und Bedenken treiben viele Gastronomen um. Sie haben turbulente Zeiten hinter sich und stürmische vor sich: Wenn der Herbstwind und winterliche Temperaturen die Menschen wieder mehr ins Innere treiben, müssen andere Gastro-Konzepte her. Salomon FoodWorld hat sich schon einmal Gedanken gemacht.

Auf der Suche nach Lösungen

Im Austausch mit vielen Gastronomen und Köchen aus verschiedenen Regionen und mit unterschiedlichen Arten von Outlets hat Salomon FoodWorld das Thema intensiv beleuchtet. Klar ist: Eine Master-Lösung für alle gibt es nicht! Jeder Gastronom muss für seinen Ort und seine Zielgruppe überlegen, welche Lösungen passen. Doch, keiner muss sich alleine seinen Kopf zerbrechen …

[Hier Leitfaden herunterladen]

Praktische Check- und Planungshilfe

Lösungsorientiertes Denken ist das Spezialgebiet von Salomon FoodWorld – deshalb ist klar: Mit dem erarbeiteten Handout gibt der Foodservice-Spezialist den Gastronomen eine praktische Check- und Planungshilfe an die Hand, die eine Menge Arbeit spart. Aufgeteilt in die Themenbereiche Außengastronomie, Innengastronomie und Neue Ideen & Take Away, bündelt der Folder übersichtlich relevante Punkte und Anregungen für ein neues Herbst-Winter-Konzept.

  • So gibt es allerlei Möglichkeiten und Ideen, die Außensaison zu verlängern und den Gästen mit heißen Gerichten und gemütlichem Ambiente eine Alternative zu Innenräumen zu bieten.
  • Dort wiederum – im Innenbereich – punktet eine kluge Raumnutzung, die geschickte Erhöhung der Besucherfrequenz und ein transparentes Hygienekonzept.
  • Als dritte Option stehen vielleicht noch ganz neue Wege offen: Take Away und die Umsetzung neuer Ideen bergen womöglich weitere Einnahmequellen.

[Hier Leitfaden herunterladen]


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.