L’Osteria eröffnet auf Mallorca

| Gastronomie Gastronomie

Die Restaurantkette L’Osteria hat ihr erstes Restaurant auf der spanischen Insel Mallorca eröffnet. Die offizielle Eröffnungsfeier fand am Dienstagabend in Anwesenheit von rund 500 Gästen statt. Das neue Restaurant befindet sich am Mallorca Fashion Outlet, etwa 20 Minuten von der Hauptstadt Palma entfernt.

Prominente Gäste bei der Eröffnungsfeier

Trotz schlechten Wetters feierten zahlreiche Gäste die Eröffnung, darunter die L’Osteria-Gründer Klaus Rader und Friedemann Findeis. Ebenfalls unter den Besuchern waren bekannte Persönlichkeiten wie die Schauspielerinnen Esther Schweins, Tina Ruland und Claudelle Deckert. Auch Alex Jolig und seine Frau Brit sowie Jörg Dahlmann waren anwesend. Für musikalische Unterhaltung sorgten DJane Gitta Saxx und DJ Paco Colombàs. Akrobatik, eine Feuershow und ein Zauberer rundeten das Programm ab. Die Gäste wurden mit Pizza, Pasta und weiteren italienischen Spezialitäten bewirtet.

Ein „Traum“ geht in Erfüllung

Jan Hausen, Franchisepartner der FR L’Osteria SE und Betreiber des Restaurants auf Mallorca, äußerte sich zur Eröffnung. Er sagte: „Endlich konnten wir die Eröffnung unserer L’Osteria Mallorca Fashion Outlet so richtig feiern und unsere rund 500 Gäste haben sich die Stimmung durch das Wetter auch definitiv nicht vermiesen lassen – ganz im Gegenteil.“

Er fügte hinzu: „Mit der Eröffnung der ersten L’Osteria auf Mallorca und damit verbunden dem ersten Restaurant der Marke in Spanien ist ein Traum in Erfüllung gegangen, den ich bereits seit meinem Studium in Granada mit mir trage.“ Hausen beschrieb die Marke als „mehr als Pizza und Pasta“, sondern als eine „Familie“ oder „la Famiglia“, die Lebensfreude und gemeinsame Momente teilt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz feiert sein 25-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Remastered“ interpretiert Küchenchef Marco Müller prägende Gerichte der vergangenen Jahrzehnte neu und startet damit in ein Jubiläumsjahr voller internationaler Gastauftritte.

Evakuierungspläne fehlten, ein Feuerlöscher war nicht markiert: Jahre vor der Silvesterparty-Katastrophe wurden Mängel moniert. Was hat die Gemeinde versäumt?

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Das einst als virtuelle Marke gestartete Pizza-Konzept Milano Vice baut seine physische Präsenz in Berlin weiter aus. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Moabit besetzt das Unternehmen erstmals einen Standort im Berliner Westen. Der Einzug in den Stadtteil Moabit bringt sogleich den dritten eigenen Store des Unternehmens mit.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe bietet mit dem digitalen Unterweisungsplaner ein kostenfreies Hilfsmittel an, um Mitarbeiterunterweisungen rechtssicher zu planen und zu dokumentieren. Das Werkzeug soll Betriebe dabei unterstützen, Ausfallzeiten zu minimieren und organisatorische Abläufe in der Arbeitssicherheit zu vereinfachen.