L’Osteria plant 500 Restaurants in Europa

| Gastronomie Gastronomie

L’Osteria eröffnet das erste Restaurant in Paris und setzt so die Expansion in Frankreich fort. Bereits im Mai 2021 öffnete in Lyon das erste Restaurant auf französischen Boden. Bis Ende des Jahres soll dort zudem ein weiterer Standort folgen. Die Expansion im internationalen Raum ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie des Unternehmens bis 2030 „European Champion in Casual Dining“ mit 500 Restaurants in Europa zu werden.

„Unser Konzept rund um Pizza und Pasta stößt bei den Franzosen und Französinnen auf positive Resonanz. Nach Italien ist Frankreich die Nation in Europa, die am meisten Pizza konsumiert “, sagt Ugo Garcia, Expansion Manager Frankreich. „In Lyon konnten wir uns bereits als beliebtes Restaurant etablieren und einen festen Kundenstamm aufbauen – die perfekte Basis für die weitere Expansion in Frankreich.“

Seit der Gründung von L’Osteria 1999 ist das Unternehmen in neun europäische Ländermärkte expandiert. Mit dem Einstieg des Investors McWin Anfang 2023 wurde die Strategie nochmals geschärft und weiteres Know-How für die Internationalisierung der Marke geschaffen. Im Fokus steht dabei die Vision bis 2030 insgesamt 500 Restaurants in ganz Europa zu betreiben. „Wir haben kein geringeres Ziel, als in den nächsten 6 Jahren „European Champion in Casual Dining“ zu werden“, erklärt Claus Hummel, Vice President Expansion & Construction.

„Für Frankreich sehen wir hierbei besonders großes Potenzial: Ähnlich wie in Deutschland möchten wir auch in Frankreich mit unserem 3-Säulen-Modell weiterwachsen. Das heißt, dass wir neben eigenen Restaurants, wie bereits in Lyon und Paris, auch auf Franchise- und Joint-Venture-Restaurants setzen wollen. Hierfür suchen wir aktuell nach starken Partnern, die unsere Vision für Frankreich teilen.“ 

L’Osteria auf Expansionkurs – national und international

Aktuell beschäftigt L’Osteria insgesamt rund 8.000 Mitarbeitende an über 190 Standorten in neun Ländern – Tendenz steigend. „Trotz der ambitionierten Expansionspläne bleiben wir unserer Grundidee und unseren Werten treu. Wir wollen auch weiterhin unsere Gäste mit bester Qualität, einem herzlichen Service sowie einer einzigartigen Atmosphäre begeistern und ein attraktiver Arbeitgeber für unsere Mitarbeitenden sein – denn ohne sie können wir unsere Erfolgsgeschichte nicht weiterschreiben“, sagt Claus Hummel. Diese Kombination soll auch in Frankreich die Gäste in die Restaurants locken.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.