Mega-Deal: Inspire Brands kauft Dunkin' Brands-Group für 8,8 Milliarden US-Dollar

| Gastronomie Gastronomie

Laut Inspire begannen die Gespräche zwischen den Unternehmen bereits vor der Pandemie. Die Pandemie habe die Verhandlungen erschwert, sagte Inspire-Chef Paul Brown, zum Teil deshalb, weil sie einen srakten Rückgang der Kernverkäufe von Dunkin-Frühstücken verursachte. Ketten, die sich auf den Frühstücksverkauf konzentrierten, wurden durch das Ende des täglichen Pendlerverkehrs und der Schulfahrten hart getroffen.

Brown sagte, er glaube, dass die Verbraucher nach dem Ende der Pandemie zu ihrer alten Routine zurückkehren werden und dass die Drive-Throughs der Kette attraktiv seien. Während der Pandemie haben Ketten mit Drive-Throughs davon profitiert, dass sie diesen relativ kontaktarmen Verkaufsweg beibehalten konnten.

Dunkin' berichtete am Donnerstag über einen Umsatzanstieg von einem Prozent auf vergleichbarer Basis im ersten Quartal in den USA, das im September endete, und sagte, dass die Verkäufe in der aktuellen Periode weiter gestiegen seien.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.